[[Datei:Georgiritt_2013-04-14_Kranzlstechen Sommerholz.jpg|thumb|[[Kranzlstechen]] beim [[Georgiritt in Sommerholz]] 2013.]]
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Das '''Kranzlstechen''' ist ein beliebter Bestandteil bei verschiedenen Brauchtumsveranstaltungen wie dem [[Georgiritt]] oder dem [[Leonhardiritt]]. Dabei muss ein Reiter im Galopp oder ein Kutscher in voller Fahrt mit einem Weidenstock den an einem Galgen aufgehängten Kranz "herunterstechen".
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Das '''Kranzlstechen''' ist eine Geschicklichkeitsprüfung zu Pferd.
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Seinen Ursprung hat das Kranzlstechen in den [[Mittelalter|mittelalterlichen]] Ritterspielen. Einem Hochzeitsbrauch zufolge wurde der von der Braut abgelegte Jungfernkranz an einem Baum aufgehängt. Die männlichen Gäste versuchten hoch zu Ross mit dem Degen den Kranz aufzufangen. Der Sieger durfte den Kranz der Dame seines Herzens überreichen.
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==Allgemeines==
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Das Kranzlstechen ist ein beliebter Bestandteil bei verschiedenen [[Brauch]]<nowiki>veranstaltungen</nowiki> wie dem [[Georgiritt]] oder dem [[Leonhardiritt]]. Dabei muss ein Reiter im Galopp oder ein Kutscher in voller Fahrt mit einem Weidenstock den an einem Galgen aufgehängten einen Fichten- oder Tannenkranz "herunterstechen". Die erfolgreichen Kranzlstecher müssen dann untereinander "rittern", um den Besten zu ermitteln.
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Seinen Ursprung hat das Kranzlstechen in den [[mittelalter]]lichen Ritterspielen. Einem Hochzeitsbrauch zufolge wurde der von der Braut abgelegte Jungfernkranz an einem Baum aufgehängt. Die männlichen Gäste versuchten hoch zu Ross mit dem Degen den Kranz aufzufangen. Der Sieger durfte den Kranz der Dame seines Herzens überreichen.
*[http://partnerringe.de/wissenswertes/hochzeitsritualeweltweit/index.html Internetseite über Hochzeitsbräuche]
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*[https://www.partnerringe.de/gravuren_eheringe_koeln/hochzeitsrituale-dieser---anderer-kulturen.html www.partnerringe.de], Internetseite über Hochzeitsbräuche
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* [[Karl Zinnburg]]: "[[Salzburger Volksbräuche]]", Seite 248