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Mathias Gschnitzer war Sohn des gleichnamigen Kaufmanns Mathias [[Gschnitzer]] und seiner Frau Barbara, verwitwete [[Metzger (Kaufmannsfamilie)|Metzger]], einer Tochter des seinerzeit allgemein bekannten Kaufmanns [[Andreas Hofer (Kaufmann)|Andrä Hoffer]].
 
Mathias Gschnitzer war Sohn des gleichnamigen Kaufmanns Mathias [[Gschnitzer]] und seiner Frau Barbara, verwitwete [[Metzger (Kaufmannsfamilie)|Metzger]], einer Tochter des seinerzeit allgemein bekannten Kaufmanns [[Andreas Hofer (Kaufmann)|Andrä Hoffer]].
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Am [[1. Juli]] [[1834]] heiratete er<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBIX/?pg=84 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band IX, S. 82.]</ref> Maria, geborene Zeller (* [[1816]]; † [[10. Dezember]] [[1871]]), die Tochter des Kaufmanns Joseph [[Zeller]] und seiner Frau Clara, geborene Salger. Maria Gschnitzer starb (wie die Grabinschrift sagt) nach vieljährigen unsäglichen Leiden im 56. Lebens- und 37. Ehejahr.
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Am [[1. Juli]] [[1834]] heiratete er<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBIX/?pg=84 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band IX, S. 82.]</ref> Maria, geborene Zeller (* [[1816]]; † [[10. Dezember]] [[1871]]), die Tochter des Kaufmanns Joseph [[Zeller (Familie)|Zeller]] und seiner Frau Clara, geborene Salger. Maria Gschnitzer starb (wie die Grabinschrift sagt) nach vieljährigen unsäglichen Leiden im 56. Lebens- und 37. Ehejahr.
    
Sein einziger Sohn Josef (* [[28. Jänner]] [[1836]] in der Stadt Salzburg; † [[11. November]] [[1856]] in Hamburg, [[Deutschland]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBX%252F1/?pg=179 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band X/1, S. 190.]</ref> starb, als er seit drei Monaten zur kaufmännischen Ausbildung in Hamburg weilte, an einer plötzlich aufgetretenen Gehirnerkrankung.
 
Sein einziger Sohn Josef (* [[28. Jänner]] [[1836]] in der Stadt Salzburg; † [[11. November]] [[1856]] in Hamburg, [[Deutschland]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBX%252F1/?pg=179 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band X/1, S. 190.]</ref> starb, als er seit drei Monaten zur kaufmännischen Ausbildung in Hamburg weilte, an einer plötzlich aufgetretenen Gehirnerkrankung.