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Am Abend des Thomastags [[1777]], einem Sonntag, erlitt [[Cajetan Adlgasser]] während des Spieles an der [[Salzburger Dommusik#1. Prinzipal-Chor mit Hoforgel|Hoforgel]] einen Schlaganfall, der ihn vor der voll besetzten [[Dom zu den Hll. Rupert und Virgil|Domkirche]] ereilte. [[Leopold Mozart]] schildert die dramatischen Ereignisse in einem Brief an seine Frau, die gerade in Mannheim war. → [[Cajetan Adlgasser#Der überraschende Tod|Tod an der Hoforgel]].
 
Am Abend des Thomastags [[1777]], einem Sonntag, erlitt [[Cajetan Adlgasser]] während des Spieles an der [[Salzburger Dommusik#1. Prinzipal-Chor mit Hoforgel|Hoforgel]] einen Schlaganfall, der ihn vor der voll besetzten [[Dom zu den Hll. Rupert und Virgil|Domkirche]] ereilte. [[Leopold Mozart]] schildert die dramatischen Ereignisse in einem Brief an seine Frau, die gerade in Mannheim war. → [[Cajetan Adlgasser#Der überraschende Tod|Tod an der Hoforgel]].
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Am Thomastag des Jahres [[1878]] verließen neun [[Bergknappen]] vom [[Radhausberg]] um 07 Uhr in der Früh ''die Böck'', um die Weihnachtsfeiertage in ihrer Kärntner Heimat zu verbringen. Ihnen schloss sich ein weiterer Landsmann an, Jakob Huber, vom Grabenwirth in [[Bad Gastein]]. Sie wollten über den [[Korntauern]] nach [[Kärnten]] gehen.
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Am Thomastag des Jahres [[1878]], einem Samstag, verließen neun [[Bergknappen]] vom [[Radhausberg]] um 7:00 Uhr in der Früh ''die Böck'', um die Weihnachtsfeiertage in ihrer Kärntner Heimat zu verbringen. Ihnen schloss sich ein weiterer Landsmann an, Jakob Huber, vom Grabenwirth in [[Bad Gastein]]. Sie wollten über den [[Korntauern]] nach [[Kärnten]] gehen.
    
Aufgrund der großen Schneemenge, die in den Bergen lag, mussten sie sich Schneeeisen an die Stiefel schnallen. Dies schränkte aber auch die Bewegungsfreiheit ein, was später den Verunglückten daran hinderte, den Fuß aus der Umklammerung zu ziehen.
 
Aufgrund der großen Schneemenge, die in den Bergen lag, mussten sie sich Schneeeisen an die Stiefel schnallen. Dies schränkte aber auch die Bewegungsfreiheit ein, was später den Verunglückten daran hinderte, den Fuß aus der Umklammerung zu ziehen.