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==Geschichte ==
 
==Geschichte ==
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[[File:Bundesarchiv Bild 146-1991-068-29, SS-Karstwehr-Bataillon, Ski-Ausbildung.jpg|thumb|Das alte Birgkarhaus 1942 (vor dem Wald), im Hintergrund der Osten des Hochkönigstocks]]
 
Das Hotel mit drei Sternen bot ein Restaurant, 14 Hotelzimmer,zwei Appartements und einen Außenpool. Er verfügte auch über einen Skiraum, eine Sauna und ein Dampfbad, sowie über eine Bibliothek. Zuletzt wurde es von der Birgkarhaus Hotelbetrieb GmbH betrieben, dessen Besitzer die britische ''CSB holdings plc'' war (2020 betrug deren Umsatz 47,1 Millionen Pfund<ref>[https://uk.globaldatabase.com/company/csb-holdings-plc uk.globaldatabase.com], abgefragt am 3. Mai 2022)</ref>, die es [[2010]] erworben hatte. Seit Sommer [[2019]] stand das Hotel leer, bevor er [[2022]] von der Unternehmerfamilie Burgschwaiger erworben wurde. Im Sommer 2022 soll es abgerissen werden. Geplant ist der Bau eines Aparthotels. Rund 20 Suiten mit 40 Betten sieht der aktuelle Entwurf vor. Ein gehobenes Restaurant vor allem für die Hausgäste und ein Wellnessbereich sind angedacht.  Die Investitionskosten schätzt Klaus Burgschwaiger auf rund 18 Millionen Euro. Betreiben wollen die Burgschwaigers das Hotel selbst, die ihren privaten Wohnsitz in das Hotel verlegen möchten. Die Wiedereröffnung soll im Dezember [[2023]] stattfinden.
 
Das Hotel mit drei Sternen bot ein Restaurant, 14 Hotelzimmer,zwei Appartements und einen Außenpool. Er verfügte auch über einen Skiraum, eine Sauna und ein Dampfbad, sowie über eine Bibliothek. Zuletzt wurde es von der Birgkarhaus Hotelbetrieb GmbH betrieben, dessen Besitzer die britische ''CSB holdings plc'' war (2020 betrug deren Umsatz 47,1 Millionen Pfund<ref>[https://uk.globaldatabase.com/company/csb-holdings-plc uk.globaldatabase.com], abgefragt am 3. Mai 2022)</ref>, die es [[2010]] erworben hatte. Seit Sommer [[2019]] stand das Hotel leer, bevor er [[2022]] von der Unternehmerfamilie Burgschwaiger erworben wurde. Im Sommer 2022 soll es abgerissen werden. Geplant ist der Bau eines Aparthotels. Rund 20 Suiten mit 40 Betten sieht der aktuelle Entwurf vor. Ein gehobenes Restaurant vor allem für die Hausgäste und ein Wellnessbereich sind angedacht.  Die Investitionskosten schätzt Klaus Burgschwaiger auf rund 18 Millionen Euro. Betreiben wollen die Burgschwaigers das Hotel selbst, die ihren privaten Wohnsitz in das Hotel verlegen möchten. Die Wiedereröffnung soll im Dezember [[2023]] stattfinden.