| | [[1928]] erregte Billinger bei der Eröffnung der [[Salzburger Festspiele 1928|Salzburger Festspiele]] mit der Uraufführung seines Stücks "Das Perchtenspiel" (siehe [[Perchten]]) im [[Salzburger Festspielhaus]], einem "Tanz- und Zauberspiel vom törichten Bauern, von der Windsbraut und den Heiligen", Aufsehen auch als Dramatiker (Premiere [[26. Juli]] 1928 durch die Exl-Bühne in der Regie von Eduard Köck, Bühnenbild: Robert Kautsky, mit Grete Wiesenthal als Darstellerin der "schönen Perchtin") und machte sich sofort einen Namen. [[Carl Zuckmayer]] lobte die "Unheimlichkeit, das Grauen, die Last" darin und meinte "den heimlichen Knochen- und Seelenfraß des Landlebens" am eigenen Leib zu verspüren.<blockquote>''"Das Stück hat eine reale Gespenstischkeit, ein Zwielicht der fassbaren wirklichen Dinge, wie ich sie nur bei Strindberg kenne. Das Doppelspiel der Masken, der Vermummung und der realen Geschehnisse, der Larven und Menschengesichter, ist einfach grossartig."</blockquote> | | [[1928]] erregte Billinger bei der Eröffnung der [[Salzburger Festspiele 1928|Salzburger Festspiele]] mit der Uraufführung seines Stücks "Das Perchtenspiel" (siehe [[Perchten]]) im [[Salzburger Festspielhaus]], einem "Tanz- und Zauberspiel vom törichten Bauern, von der Windsbraut und den Heiligen", Aufsehen auch als Dramatiker (Premiere [[26. Juli]] 1928 durch die Exl-Bühne in der Regie von Eduard Köck, Bühnenbild: Robert Kautsky, mit Grete Wiesenthal als Darstellerin der "schönen Perchtin") und machte sich sofort einen Namen. [[Carl Zuckmayer]] lobte die "Unheimlichkeit, das Grauen, die Last" darin und meinte "den heimlichen Knochen- und Seelenfraß des Landlebens" am eigenen Leib zu verspüren.<blockquote>''"Das Stück hat eine reale Gespenstischkeit, ein Zwielicht der fassbaren wirklichen Dinge, wie ich sie nur bei Strindberg kenne. Das Doppelspiel der Masken, der Vermummung und der realen Geschehnisse, der Larven und Menschengesichter, ist einfach grossartig."</blockquote> |