Änderungen

2 Bytes hinzugefügt ,  19:05, 4. Aug. 2023
Zeile 5: Zeile 5:     
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Kot ist ein keltisches Wort für Wald<ref>Inge Resch-Rauter: ''Unser Keltisches Erbe.'' Flurnamen, Sagen,Märchen und Brauchtum als Brücken in die Vergangenheit. S 24. Teletool Edition. Wien 1998. ISBN 3-9500-1670-8</ref>
+
Kot ist ein keltisches Wort für Wald. <ref>Inge Resch-Rauter: ''Unser Keltisches Erbe.'' Flurnamen, Sagen,Märchen und Brauchtum als Brücken in die Vergangenheit. S 24. Teletool Edition. Wien 1998. ISBN 3-9500-1670-8</ref>
 
Unter dem Begriff "Kot" könnte hier auch "feuchte Erde, Dreck, Schmutz" zu verstehen sein, dies ist aber eher unwahrscheinlich. Der Bereich gehörte einst zum Rand des [[Schallmoos (Moor)|Schallmoos]]es und besaß damals sicher bereits vielfach eine schwarze Torferde auf einem lehmigen Untergrund. Der dortige [[Loretograben]] entlang der Loretostraße (heute ''Paris-Lodron-Straße'') und der dortigen Stadtmauer hatte einerseits die Aufgabe, die Wässer vom [[Kapuzinerberg]]-Nordhang abzuleiten, anderseits bot der Wehrgraben einen zusätzlichen Schutz. Bei Starkregen konnte der einstige Wehrgraben aber leicht übergehen und die Umgebung verschmutzen.
 
Unter dem Begriff "Kot" könnte hier auch "feuchte Erde, Dreck, Schmutz" zu verstehen sein, dies ist aber eher unwahrscheinlich. Der Bereich gehörte einst zum Rand des [[Schallmoos (Moor)|Schallmoos]]es und besaß damals sicher bereits vielfach eine schwarze Torferde auf einem lehmigen Untergrund. Der dortige [[Loretograben]] entlang der Loretostraße (heute ''Paris-Lodron-Straße'') und der dortigen Stadtmauer hatte einerseits die Aufgabe, die Wässer vom [[Kapuzinerberg]]-Nordhang abzuleiten, anderseits bot der Wehrgraben einen zusätzlichen Schutz. Bei Starkregen konnte der einstige Wehrgraben aber leicht übergehen und die Umgebung verschmutzen.
  
448

Bearbeitungen