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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Mit seinen zehn Stockwerken gehörte es bei seiner Eröffnung zu den größten und modernsten Hotels während der Monarchie Österreich-Ungarns und zu den wenigen Nobelhotel-Großbauten dieser Zeit. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex Staatsoberhäupter, Mitglieder verschiedener Königsfamilien und sonstige Größen der Gesellschaft.
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Das Hotel, das dem Linzer Restaurateur (veraltert für Wirt eines Restaurants) Viktor Sedlazek, wurde am Samstag, den [[5. Juni]] [[1909]] eröffnet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19090605&query=%22Elektrische+Bahn+Berchtesgaden%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Volksfreund]], Ausgabe vom 5. Juni 1909, Seite 3</ref> Mit seinen zehn Stockwerken und 148 Zimmer gehörte es bei seiner Eröffnung zu den größten und modernsten Hotels während der Monarchie Österreich-Ungarns und zu den wenigen Nobelhotel-Großbauten dieser Zeit. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex Staatsoberhäupter, Mitglieder verschiedener Königsfamilien und sonstige Größen der Gesellschaft.
    
Am [[5. Juni]] [[1915]] stieg Großherzogin Alice von Toscana, geborene Prinzessin von Parma, Gemahlin von Großherzog Ferdinand IV., im Grand Hotel ab, um Verwundete des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zu besuchen und eine dreiwöchige [[Gasteiner Kur (Geschichte)|Gasteiner Badekur]] zu machen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150608&query=%22Russenlager%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. Juni 1915, Seite 7</ref>
 
Am [[5. Juni]] [[1915]] stieg Großherzogin Alice von Toscana, geborene Prinzessin von Parma, Gemahlin von Großherzog Ferdinand IV., im Grand Hotel ab, um Verwundete des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zu besuchen und eine dreiwöchige [[Gasteiner Kur (Geschichte)|Gasteiner Badekur]] zu machen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19150608&query=%22Russenlager%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. Juni 1915, Seite 7</ref>