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[[1629]] beantragte ein gewisser [[Simon Schubhardt]] die [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Braugerechtsamkeit]] für das [[Oberbräu]], einen Gebäudekomplex in Saalfelden. Das war der Beginn der späteren Brauerei Blattl. Bis [[1974]] wurde im Oberbräu das ''Blattl Bier'' gebraut.  
 
[[1629]] beantragte ein gewisser [[Simon Schubhardt]] die [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Braugerechtsamkeit]] für das [[Oberbräu]], einen Gebäudekomplex in Saalfelden. Das war der Beginn der späteren Brauerei Blattl. Bis [[1974]] wurde im Oberbräu das ''Blattl Bier'' gebraut.  
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[[1973]] verunglückte der Sohn und Leiter der Brauerei, [[Klaus Blattl]], bei einem Verkehrsunfall tödlich. Damals befand sich die Firma im Besitz der Brüder [[Christian Blattl|Christian]] und [[Georg Blattl]]. [[1974]] wurde das Unternehmen an die Brau AG verkauft. Die Marke ''Blattl Bier'' verschwand vom Markt. Bis ins [[21. Jahrhundert]] hielt die Brau AG die Markenrechte. Im August [[2005]] sicherte sich die [[Georg-Blattl-Stiftung]] diese Rechte. Gründer der Stiftung ist der mittlerweile verstorbene Georg Blattl, Vorstand der in Saalfelden ansässige Baumeister Franz Piffer.
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[[1973]] verunglückte der Sohn und Leiter der Brauerei, [[Klaus Blattl]], bei einem Verkehrsunfall tödlich. Damals befand sich die Firma im Besitz der Brüder [[Christian Blattl|Christian]] und [[Georg Blattl]]. [[1974]] wurde das Unternehmen an die Brau AG verkauft. Die Marke ''Blattl Bier'' verschwand vom Markt. Bis ins [[21. Jahrhundert]] hielt die Brau AG die Markenrechte.  
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[[1993]] gründete der Hälfte-Erbe Georg Blattl mit der [[Georg-Blattl-Stiftung]] die erste österreichische Privatstiftung. Im August [[2005]] sicherte sich die Georg-Blattl-Stiftung die Markenrechte wieder.  
    
[[2006]] wollte [[Hans Seer]], damaliger Pächter des [[Berggasthof  Asitz|Berggasthofs Asitz]] in [[Leogang]], die Biermarke wieder zum  Leben erwecken, scheiterte  aber am Widerstand der Erben. Diese bemängelten, dass es keine  überlieferte Rezeptur fürs Blattl Bier gebe und es daher nicht möglich  sei, ein passendes Bier zu brauen.
 
[[2006]] wollte [[Hans Seer]], damaliger Pächter des [[Berggasthof  Asitz|Berggasthofs Asitz]] in [[Leogang]], die Biermarke wieder zum  Leben erwecken, scheiterte  aber am Widerstand der Erben. Diese bemängelten, dass es keine  überlieferte Rezeptur fürs Blattl Bier gebe und es daher nicht möglich  sei, ein passendes Bier zu brauen.

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