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==Der Volksaberglaube im Mittelalter==
 
==Der Volksaberglaube im Mittelalter==
Der Volksaberglaube war schon [[Bonifatius]] vor dem Jahr [[800]] n. Chr. bekannten  Volksglauben. Unter Einfluss von Dämonen Mensen oder des Teufels konnten sich demnach Menschen zeitweilig in eine Wolfsgestalt verwandeln. Die Kirche (etwa Burchard von Worms im "Decretorum libri"), lehnte im [[Mittelalter]] den Glauben an den Werwolf als purer haltloser Aberglaube "vulgaris stultitia" ab. Thomas von Aquin sah in den Werwölfen lediglich für trugbildhafte Scheinwesen; eine tatsächliche Verwandlung hielt er für ebenfalls für unmöglich.  
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Der Volksaberglaube war schon [[Bonifatius]] vor dem Jahr [[800]] n. Chr. bekannten  Volksglauben. Unter Einfluss von Dämonen oder des Teufels konnten sich demnach Menschen zeitweilig in eine Wolfsgestalt verwandeln. Die Kirche (etwa Burchard von Worms im "Decretorum libri"), lehnte im [[Mittelalter]] den Glauben an den Werwolf als purer haltloser Aberglaube "vulgaris stultitia" ab. Thomas von Aquin sah in den Werwölfen lediglich trugbildhafte Scheinwesen; eine tatsächliche Verwandlung hielt er für ebenfalls für unmöglich.
    
==Die Bestie des Gévaudan in Frankreich==
 
==Die Bestie des Gévaudan in Frankreich==
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