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==Leben==
 
==Leben==
Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität Salzburg]]. Von [[2006]] bis [[2009]] hatte er in [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] in [[Neumarkt am Wallersee]] im [[Salzburger Seengebiet]] ein Atelier gemietet, in dem die Bilder für [[Red Bull Racing]] und ''Toro Rosso'' entstanden. [[2022]] kehrte er nach Neumarkt am Wallersee zurück und eröffnete am [[1. September]] sein neues Atelier. <ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=10159203209323163&set=a.300083353162 www.facebook.com], abgefragt am 22. August 2022</ref>
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Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität Salzburg]]. Von [[2006]] bis [[2009]] hatte er in [[Neumarkt am Wallersee]] im [[Salzburger Seengebiet]] ein Atelier gemietet, in dem unter anderem die Bilder für [[Red Bull Racing]] und ''Toro Rosso'' entstanden. [[2022]] kehrte er nach Neumarkt am Wallersee zurück und eröffnete am [[1. September]] sein neues "altes" Atelier. <ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=10159203209323163&set=a.300083353162 www.facebook.com], abgefragt am 22. August 2022</ref>
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Gerald Herrmann stellt seine Kunst seit [[1985]] in fortschreitenden Werkserien aus. Seit [[1994]] arbeitete er auf und mit Gewürzsäcken, sowie experimentell mit Harzen. In progressiven Werkserien wurde jegliche Gegenständlichkeit seiner früheren künstlerischen Forschungsphasen zugunsten der Abstraktion abgelegt. Die auf Farbwirkung und Materialreaktion reduzierte Abstraktion wurde in der Werkserie Herz in Harz gelockert, ein gegenständliches Motiv findet wieder Einzug in Herrmanns Kunst: das Herz. Die Arbeiten dieser Serie können als Versuch angesehen werden, das Symbol Herz im Kant'schen Sinne abseits aller üblichen Interpretationen auf seinen eigentlichen Wert zu reduzieren. Seit [[2006]] sind die Arbeiten Herrmanns wieder der Gegenständlichkeit gewidmet und stellen eine Symbiose/Verschmelzung aus Computergrafik und Malerei dar, wobei gewollt ist, dass die Grenzen zwischen den beiden vollkommen unterschiedlichen Medien verschwimmen.
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Gerald Herrmann stellt seine Kunst seit [[1985]] in fortschreitenden Werkserien aus. Seit [[1994]] arbeitete er auf und mit Gewürzsäcken, sowie experimentell mit Harzen. In progressiven Werkserien wurde jegliche Gegenständlichkeit seiner früheren künstlerischen Forschungsphasen zugunsten der Abstraktion abgelegt. Die auf Farbwirkung und Materialreaktion reduzierte Abstraktion wurde in der Werkserie Herz in Harz gelockert, ein gegenständliches Motiv findet wieder Einzug in Herrmanns Kunst: das Herz. Die Arbeiten dieser Serie können als Versuch angesehen werden, das Symbol Herz im Kant'schen Sinne abseits aller üblichen Interpretationen auf seinen eigentlichen Wert zu reduzieren. Seit [[2006]] sind die Arbeiten Herrmanns wieder der Gegenständlichkeit gewidmet und stellen eine Symbiose/Verschmelzung aus Computergrafik und Malerei dar, wobei gewollt ist, dass die Grenzen zwischen den beiden vollkommen unterschiedlichen Medien verschwimmen. In den letzten Jahren spielen vor allem zwei Serien eine Hauptrolle: 1) Popart Malerei gepaart mit Computer Design, thematisch vornehmlich Ikonen und Comics; 2) Digitale Bearbeitung von Vintage-Fotografie mit modernem Retro-Twist.
    
Herrmann kritisiert die traditionelle Kunst- und Galerieszene. Er beschreibt sich im weitesten Sinne als selbstständiger Neo-Renaissance-Auftragskünstler, wobei der Titel "Künstler" fortschreitend zugunsten des Begriffs "Kunstwerker" aufgegeben wird.
 
Herrmann kritisiert die traditionelle Kunst- und Galerieszene. Er beschreibt sich im weitesten Sinne als selbstständiger Neo-Renaissance-Auftragskünstler, wobei der Titel "Künstler" fortschreitend zugunsten des Begriffs "Kunstwerker" aufgegeben wird.
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