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[[1676]] kehrt jedoch das Originalbild nach einigen Irrfahrten wieder nach Maria Plain zurück und wurde in der mittlerweile errichteten Basilika aufgestellt. Die Kopie wurde dann in die Ursprungskapelle aufgestellt. Die Bruderschaft "Maria Trost" entstand dann [[1681]] und von [[1686]] bis [[1692]] legte man den Kalvarienberg mit den Kapellen an. [[1705]] stiftete ein Salzburger Bürger 15 steinerne Bildstöcke entlang des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei [[Rainerstraße]]/[[Elisabethstraße]] in der Stadt Salzburg).
 
[[1676]] kehrt jedoch das Originalbild nach einigen Irrfahrten wieder nach Maria Plain zurück und wurde in der mittlerweile errichteten Basilika aufgestellt. Die Kopie wurde dann in die Ursprungskapelle aufgestellt. Die Bruderschaft "Maria Trost" entstand dann [[1681]] und von [[1686]] bis [[1692]] legte man den Kalvarienberg mit den Kapellen an. [[1705]] stiftete ein Salzburger Bürger 15 steinerne Bildstöcke entlang des alten Wallfahrtsweges (beginnend bei [[Rainerstraße]]/[[Elisabethstraße]] in der Stadt Salzburg).
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Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach Pfingsten die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde 1907 von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der "Krönungsmesse".'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
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Als Salzburg vor den Folgen der Kriegswirren des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) verschont blieb, veranlasste das [[Salzburger Domkapitel]] 1751 die Krönung des Kultgegenstandes, die [[Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein]] vornahm. Seither wird jährlich am fünften und sechsten Sonntag nach [[Pfingsten]] die Krönung Mariens in Plain festlich gefeiert. Dass [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]] die sogenannte ''Krönungsmesse'' für Maria Plain komponiert hätte, wurde [[1907]] von dem Mozart-Enthusiasten [[Johann Evangelist Engl]] frei erfunden und trifft nicht zu.<ref>[[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die verlorene Legende der "Krönungsmesse".'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref>
    
Papst Pius XII. erhob die Basilika [[1952]] zur ''Basilica minor''. Am [[13. Juli]] 1952 wurde die Erhebung der Wallfahrtskirche Maria Plain zur Basilika mit einem Pontifikalamt mit Erzbischof [[Andreas Rohracher]] gefeiert.<ref>Quelle [[Erich Marx]] (Hg.): ''Befreit und besetzt. Stadt Salzburg 1945–1955'', [[Verlag Anton Pustet]], 1996, ISBN 3-7025-0344-7, Seite 385</ref>
 
Papst Pius XII. erhob die Basilika [[1952]] zur ''Basilica minor''. Am [[13. Juli]] 1952 wurde die Erhebung der Wallfahrtskirche Maria Plain zur Basilika mit einem Pontifikalamt mit Erzbischof [[Andreas Rohracher]] gefeiert.<ref>Quelle [[Erich Marx]] (Hg.): ''Befreit und besetzt. Stadt Salzburg 1945–1955'', [[Verlag Anton Pustet]], 1996, ISBN 3-7025-0344-7, Seite 385</ref>