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| | Im Bunker von St. Johann werden die Daten der "Goldhaube" mit der Liste der genehmigten Flüge über Österreich verglichen. So filtert das Bundesheer nicht genehmigte Flugbewegungen heraus. | | Im Bunker von St. Johann werden die Daten der "Goldhaube" mit der Liste der genehmigten Flüge über Österreich verglichen. So filtert das Bundesheer nicht genehmigte Flugbewegungen heraus. |
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| − | In diesem Fall werden die Eurofighter alarmiert, die binnen Minuten in der Luft sind, um das unbekannte Flugzeug zu identifizieren, zur Landung zu zwingen oder notfalls auch abzuschießen. Das müsste allerdings der [[Minister]] persönlich anordnen. | + | In diesem Fall werden die [[Eurofighter]] alarmiert, die binnen Minuten in der Luft sind, um das unbekannte Flugzeug zu identifizieren, zur Landung zu zwingen oder notfalls auch abzuschießen. Das müsste allerdings der [[Minister]] persönlich anordnen. |
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| − | Rund 70 solcher "Priorität-Alpha-Einsätze" fliegen die Eurofighter pro Jahr. Dann dürfen sie auch mit Überschall unterwegs sein. Wenn die Eurofighter-Piloten wissen wollen, welches Wetter sie dabei erwartet, wenden sie sich ebenfalls an die EZ/B. Denn auch der Wetterdienst des Heers sitzt im Bunker von St. Johann. | + | Rund 70 solcher "Priorität-Alpha-Einsätze" fliegen die [[Eurofighter]] pro Jahr. Dann dürfen sie auch mit Überschall unterwegs sein. Wenn die [[Eurofighter]]-Piloten wissen wollen, welches Wetter sie dabei erwartet, wenden sie sich ebenfalls an die EZ/B. Denn auch der Wetterdienst des Heers sitzt im Bunker von St. Johann. |
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| − | Das Heukareck bildet somit das Zentrum eines hochtechnologischen Sicherheitsnetzes: Der Eurofighter ist einer der modernsten Kampfjets der Welt. Die Kommunikation zwischen Piloten und Einsatzzentrale erfolgt über Netzfunkstellen, von denen eine in 2600 Metern Höhe an einer Flanke des Dachsteins klebt. Und die Radarstationen blicken bis nach [[Polen]], [[Frankreich]] und [[Bosnien-Herzegowina|Bosnien]], um Flugzeuge schon zu entdecken, lang bevor sie unsere Grenze erreichen. | + | Das Heukareck bildet somit das Zentrum eines hochtechnologischen Sicherheitsnetzes: Der [[Eurofighter]] ist einer der modernsten Kampfjets der Welt. Die Kommunikation zwischen Piloten und Einsatzzentrale erfolgt über Netzfunkstellen, von denen eine in 2600 Metern Höhe an einer Flanke des Dachsteins klebt. Und die Radarstationen blicken bis nach [[Polen]], [[Frankreich]] und [[Bosnien-Herzegowina|Bosnien]], um Flugzeuge schon zu entdecken, lang bevor sie unsere Grenze erreichen. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |