''S. pallidiciliella'' ist aus Salzburg durch den Fund zweier Raupen, die blattunterseits und daher mit dem Bauch nach oben fressen, eindeutig nachgewiesen. Der Fund wurde am [[10. Oktober]] [[1993]] in [[Muntigl]] gemacht. Am [[26. August]][ [[1999]] wurde in [[Rif]] auch eine Mine gefunden, die vermutlich zu dieser Art gehört, deren eindeutige Bestimmung aber nicht möglich ist. Die beiden Fundorte liegen in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011), in einer Höhe von rund 410 bzw. 440 [[m ü. A.]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum sind Bestände schmalblättriger Weiden in Flussauen und Galeriewäldern. Über die [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art in Salzburg ist mangels Daten keine Aussage möglich. | ''S. pallidiciliella'' ist aus Salzburg durch den Fund zweier Raupen, die blattunterseits und daher mit dem Bauch nach oben fressen, eindeutig nachgewiesen. Der Fund wurde am [[10. Oktober]] [[1993]] in [[Muntigl]] gemacht. Am [[26. August]][ [[1999]] wurde in [[Rif]] auch eine Mine gefunden, die vermutlich zu dieser Art gehört, deren eindeutige Bestimmung aber nicht möglich ist. Die beiden Fundorte liegen in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011), in einer Höhe von rund 410 bzw. 440 [[m ü. A.]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Lebensraum sind Bestände schmalblättriger Weiden in Flussauen und Galeriewäldern. Über die [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art in Salzburg ist mangels Daten keine Aussage möglich. |