''S. glutinosae'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I und II nach Embacher et al. nachgewiesen (Alpenvorland und Flyschzone, sowie nördliche Kalkalpen), ein fraglicher Minenfund liegt auch aus den Schieferalpen (Zone III) vor. Auch die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] konnten bereits erfolgreich gezüchtet werden. Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich allerdings nur von rund 420 - 820 m Höhe. ''S. glutinosae'' bewohnt laubwerfende Gebüsche, Waldränder und Hochstaudenfluren, aber auch an Erlen auf Schotteraufschüttungen konnte die Art bereits festgestellt werden. Aus Salzburg ist bisher nur eine Generation bekannt, wobei die Raupen im September und Oktober auftreten. | ''S. glutinosae'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I und II nach Embacher et al. nachgewiesen (Alpenvorland und Flyschzone, sowie nördliche Kalkalpen), ein fraglicher Minenfund liegt auch aus den Schieferalpen (Zone III) vor. Auch die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] konnten bereits erfolgreich gezüchtet werden. Die bisher bekannte Höhenverbreitung erstreckt sich allerdings nur von rund 420 - 820 m Höhe. ''S. glutinosae'' bewohnt laubwerfende Gebüsche, Waldränder und Hochstaudenfluren, aber auch an Erlen auf Schotteraufschüttungen konnte die Art bereits festgestellt werden. Aus Salzburg ist bisher nur eine Generation bekannt, wobei die Raupen im September und Oktober auftreten. |