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'''Zygaena carniolica''' (''Sphinx carniolica'' Zeller, 1839) ist eine [[Insekten]]art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] ''[[Lepidoptera]]'' (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] ''[[Zygaenidae]]'' (Widderchen).
 
'''Zygaena carniolica''' (''Sphinx carniolica'' Zeller, 1839) ist eine [[Insekten]]art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] ''[[Lepidoptera]]'' (Schmetterlinge), [[Glossar Biologie#F|Familie]] ''[[Zygaenidae]]'' (Widderchen).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
Von ''Z. carniolica'' gibt es nur einen einzigen gesicherten Nachweis aus dem Land Salzburg. In der Sammlung Witt in München steckt ein Exemplar mit den Daten: 8. Juli 1953, [[St. Michael im Lungau]], Zone V nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. 2011). Eine weitere Angabe vom 23. Juli 1911 aus [[Mauterndorf]] ist dagegen höchst zweifelhaft (siehe Embacher 1998). Die wärmeliebende Art war in Salzburg vermutlich nicht bodenständig, sondern wurde aus Kärnten eingeschleppt oder kam mit Windströmungen in den [[Lungau]]. ''Z. carniolica'' kommt im Osten und Süden Österreichs kaum über 900 m Höhe vor (Embacher 1998), während die tiefsten Lagen im Lungau erst bei rund 1&nbsp;000 [[m ü. A.]] beginnen. Über weitere Fundumstände, wie den Lebensraum, ist vom Salzburger Fund nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014).
 
Von ''Z. carniolica'' gibt es nur einen einzigen gesicherten Nachweis aus dem Land Salzburg. In der Sammlung Witt in München steckt ein Exemplar mit den Daten: 8. Juli 1953, [[St. Michael im Lungau]], Zone V nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. 2011). Eine weitere Angabe vom 23. Juli 1911 aus [[Mauterndorf]] ist dagegen höchst zweifelhaft (siehe Embacher 1998). Die wärmeliebende Art war in Salzburg vermutlich nicht bodenständig, sondern wurde aus Kärnten eingeschleppt oder kam mit Windströmungen in den [[Lungau]]. ''Z. carniolica'' kommt im Osten und Süden Österreichs kaum über 900 m Höhe vor (Embacher 1998), während die tiefsten Lagen im Lungau erst bei rund 1&nbsp;000 [[m ü. A.]] beginnen. Über weitere Fundumstände, wie den Lebensraum, ist vom Salzburger Fund nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014).