''T. ekebladella'' ist in Salzburg häufig und verbreitet, kommt allerdings nur in niedrigen Lagen vor. Zur Zeit kennen wir Nachweise aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Salzburger Schieferalpen|Schieferalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]], wobei sich die bekannte Höhenverbreitung nur von 420 - 760 m erstreckt. Lebensraum der Art sind sonnige Ränder und Lichtungen von Laubmischwäldern, besonders von Buchen-Fichten-Tannenmischwäldern, aber auch Parks mit Eichen-Beständen. Üblicherweise entwickelt die Art nur eine Generation im Jahr, mit [[Glossar Biologie#I|''Imagines'']] im Juni und Juli und Raupen im Herbst (überwinternd). Gelegentlich treten Raupen aber schon im August auf und ergeben dann eine partielle 2. Generation im September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). | ''T. ekebladella'' ist in Salzburg häufig und verbreitet, kommt allerdings nur in niedrigen Lagen vor. Zur Zeit kennen wir Nachweise aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Salzburger Schieferalpen|Schieferalpen]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]], wobei sich die bekannte Höhenverbreitung nur von 420 - 760 m erstreckt. Lebensraum der Art sind sonnige Ränder und Lichtungen von Laubmischwäldern, besonders von Buchen-Fichten-Tannenmischwäldern, aber auch Parks mit Eichen-Beständen. Üblicherweise entwickelt die Art nur eine Generation im Jahr, mit [[Glossar Biologie#I|''Imagines'']] im Juni und Juli und Raupen im Herbst (überwinternd). Gelegentlich treten Raupen aber schon im August auf und ergeben dann eine partielle 2. Generation im September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). |