''O. undulana'' ist nun in allen Landesteilen von Salzburg nachgewiesen. Der Nachweis in den [[Schieferzone|Schieferalpen]] (Zone III nach Embacher et al. 2011) erfolgte aber erst im Jahr [[2019]] durch den Ökobauer und Hobby-Lepidopterologen Ernst Mosshammer auf seinem Hof (Gruberbauer) am Südrand des [[Saalfeldner Becken]]s auf etwa 740 [[m ü. A.]]. Die Höhenverbreitung überstreicht einen mäßig weiten Bereich von rund 400 bis 1 300 m ü. A. Als natürliche Lebensräume der Art sind aus Salzburg ein Torfmoos-[[Kiefer]]n-[[Moor]]<nowiki>randwald</nowiki> und laubdominiertes Gehölz dokumentiert. Die Nachweise der [[Glossar Biologie#I|Imagines]] fallen in Salzburg in die Monate Mai bis Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016), wobei nach Razowski (2001) in Mitteleuropa aber mehrere Generationen im Jahr auftreten können. | ''O. undulana'' ist nun in allen Landesteilen von Salzburg nachgewiesen. Der Nachweis in den [[Schieferzone|Schieferalpen]] (Zone III nach Embacher et al. 2011) erfolgte aber erst im Jahr [[2019]] durch den Ökobauer und Hobby-Lepidopterologen Ernst Mosshammer auf seinem Hof (Gruberbauer) am Südrand des [[Saalfeldner Becken]]s auf etwa 740 [[m ü. A.]]. Die Höhenverbreitung überstreicht einen mäßig weiten Bereich von rund 400 bis 1 300 m ü. A. Als natürliche Lebensräume der Art sind aus Salzburg ein Torfmoos-[[Kiefer]]n-[[Moor]]<nowiki>randwald</nowiki> und laubdominiertes Gehölz dokumentiert. Die Nachweise der [[Glossar Biologie#I|Imagines]] fallen in Salzburg in die Monate Mai bis Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016), wobei nach Razowski (2001) in Mitteleuropa aber mehrere Generationen im Jahr auftreten können. |