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'''Rhopobota myrtillana''' (''Sericoris myrtillana'' Humphreys & Westwood, 1845) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
 
'''Rhopobota myrtillana''' (''Sericoris myrtillana'' Humphreys & Westwood, 1845) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''R. myrtillana'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist nur von 430 bis 580 m dokumentiert, doch dürfte die Art in den [[Zentralalpen]] auch über 1000 m Höhe erreichen (detaillierte Informationen nicht vorliegend). Auch zum Lebensraum der Art in Salzburg ist nichts näheres bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Nach Razowski (2001) leben die Tiere in Mitteleuropa jedenfalls an Feuchtstellen, in Nadelwäldern und auf Torfmooren. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen nur in einer Generation pro Jahr, wobei sich die Salzburger Funde auf die Monate Juni und Juli verteilen.
 
''R. myrtillana'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist nur von 430 bis 580 m dokumentiert, doch dürfte die Art in den [[Zentralalpen]] auch über 1000 m Höhe erreichen (detaillierte Informationen nicht vorliegend). Auch zum Lebensraum der Art in Salzburg ist nichts näheres bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Nach Razowski (2001) leben die Tiere in Mitteleuropa jedenfalls an Feuchtstellen, in Nadelwäldern und auf Torfmooren. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen nur in einer Generation pro Jahr, wobei sich die Salzburger Funde auf die Monate Juni und Juli verteilen.