Änderungen

K
Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
Zeile 1: Zeile 1:  
'''Phyllonorycter cydoniella''' (''Tinea cydoniella'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Gracillariidae]] (Miniermotten oder Blatt-Tütenmotten).
 
'''Phyllonorycter cydoniella''' (''Tinea cydoniella'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Gracillariidae]] (Miniermotten oder Blatt-Tütenmotten).
   −
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
+
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
Auf Grund eines in [[Thalgau]] aus ''[[Pyrus communis]]'' (Birne) gezogenen Tieres wurde die Art bei Embacher et al. (2011) für die Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) als fraglich angegeben. Wie die anatomische Nachuntersuchung allerdings ergeben hat, handelt es sich nicht um ''P. cydoniella'', sondern um ''[[Phyllonorycter oxyacanthae]]'' (Frey, 1856). Eine Nachsuche an angepflanzten Quitten (''[[Cydonia oblonga]]'') brachte bisher auch keinen weiteren Anhaltspunkt für ein Vorkommen der Art im Land. ''P. cydoniella'' ist daher aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge zu streichen (siehe auch Kurz & Embacher 2019).
 
Auf Grund eines in [[Thalgau]] aus ''[[Pyrus communis]]'' (Birne) gezogenen Tieres wurde die Art bei Embacher et al. (2011) für die Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) als fraglich angegeben. Wie die anatomische Nachuntersuchung allerdings ergeben hat, handelt es sich nicht um ''P. cydoniella'', sondern um ''[[Phyllonorycter oxyacanthae]]'' (Frey, 1856). Eine Nachsuche an angepflanzten Quitten (''[[Cydonia oblonga]]'') brachte bisher auch keinen weiteren Anhaltspunkt für ein Vorkommen der Art im Land. ''P. cydoniella'' ist daher aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge zu streichen (siehe auch Kurz & Embacher 2019).