Mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und Ia ([[Stadt Salzburg]]) wurde ''E. vallesialis'' bereits in allen Landesteilen von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Art ist ein ausgesprochener Bewohner des Hochgebirges, der hier bis fast 2600 m Höhe vorkommt, gelegentlich aber auch bis 1200 m herab anzutreffen ist. Mit Fallwinden ins Tal beförderte Tiere wurden zudem auch schon zwischen 400 und 600 m Höhe gefunden. In den höchsten Lagen fliegen die Männchen in einer Generation im Jahr auf Geröllhalden und in Polsterpflanzen-Gesellschaften von Ende Mai bis Anfang September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). | Mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) und Ia ([[Stadt Salzburg]]) wurde ''E. vallesialis'' bereits in allen Landesteilen von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Art ist ein ausgesprochener Bewohner des Hochgebirges, der hier bis fast 2600 m Höhe vorkommt, gelegentlich aber auch bis 1200 m herab anzutreffen ist. Mit Fallwinden ins Tal beförderte Tiere wurden zudem auch schon zwischen 400 und 600 m Höhe gefunden. In den höchsten Lagen fliegen die Männchen in einer Generation im Jahr auf Geröllhalden und in Polsterpflanzen-Gesellschaften von Ende Mai bis Anfang September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). |