Änderungen

K
Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
Zeile 2: Zeile 2:  
'''Leucoptera malifoliella''' (''Elachista malifoliella'' O. Costa, [1836]) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Lyonetiidae]].
 
'''Leucoptera malifoliella''' (''Elachista malifoliella'' O. Costa, [1836]) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Lyonetiidae]].
   −
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
+
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''L. malifoliella'' wurde in Salzburg bisher erst an zwei Stellen nachgewiesen. Mitterberger (1909) meldet die Art vom Weg von [[Elsbethen]] nach [[St. Jakob am Thurn]], ein neuer Fund einer Mine stammt aus [[Kasern]]. Die beiden Fundorte liegen in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone) und II (nördliche Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) in einer Höhe von rund 400 - 500 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Allerdings wurden im benachbarten Oberösterreich, bei Bad Goisern am Hallstättersee, die Raupen auch schon in mehr als 1200 m Höhe gefunden. Über den natürlichen Lebensraum liegen kaum Daten vor, die Mine aus [[Kasern]] wurde an einem abwechslungsreich strukturierten Waldrand entdeckt. Auch die Generationsfolge der Art in Salzburg ist noch unklar. Mitterberger gibt die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] aus dem März und April an, Raupenfunden datieren aus den Monaten Juli, August und Oktober.
 
''L. malifoliella'' wurde in Salzburg bisher erst an zwei Stellen nachgewiesen. Mitterberger (1909) meldet die Art vom Weg von [[Elsbethen]] nach [[St. Jakob am Thurn]], ein neuer Fund einer Mine stammt aus [[Kasern]]. Die beiden Fundorte liegen in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone) und II (nördliche Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) in einer Höhe von rund 400 - 500 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Allerdings wurden im benachbarten Oberösterreich, bei Bad Goisern am Hallstättersee, die Raupen auch schon in mehr als 1200 m Höhe gefunden. Über den natürlichen Lebensraum liegen kaum Daten vor, die Mine aus [[Kasern]] wurde an einem abwechslungsreich strukturierten Waldrand entdeckt. Auch die Generationsfolge der Art in Salzburg ist noch unklar. Mitterberger gibt die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] aus dem März und April an, Raupenfunden datieren aus den Monaten Juli, August und Oktober.