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'''Cynaeda dentalis''' (''Pyralis dentalis'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
 
'''Cynaeda dentalis''' (''Pyralis dentalis'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''C. dentalis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur durch wenige Funde aus den Jahren 1959 bis 1962 in den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt geworden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte ([[Saalfelden]], [[Schwarzach]] und [[Maishofen]]) liegen durchwegs in niedrigen, vermutlich südexponierten Lagen des [[Salzachtal|Salzach-]] und [[Saalachtal]]es sowie im ebenfalls wärmebegünstigten [[Bluntautal]] (in Höhenlagen von rund 500 bis 785 m nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Aufzeichnungen vor, Slamka (1995) gibt die Art in Mitteleuropa aber für trockene bis halbfeuchte Stellen der offenen Landschaft an. Die Tiere fliegen in einer Generation pro Jahr von Juli bis September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019).
 
''C. dentalis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur durch wenige Funde aus den Jahren 1959 bis 1962 in den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt geworden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte ([[Saalfelden]], [[Schwarzach]] und [[Maishofen]]) liegen durchwegs in niedrigen, vermutlich südexponierten Lagen des [[Salzachtal|Salzach-]] und [[Saalachtal]]es sowie im ebenfalls wärmebegünstigten [[Bluntautal]] (in Höhenlagen von rund 500 bis 785 m nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Aufzeichnungen vor, Slamka (1995) gibt die Art in Mitteleuropa aber für trockene bis halbfeuchte Stellen der offenen Landschaft an. Die Tiere fliegen in einer Generation pro Jahr von Juli bis September ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019).