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'''Anania terrealis''' (''Botys terrealis'' Treitschke, 1829) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
 
'''Anania terrealis''' (''Botys terrealis'' Treitschke, 1829) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref><ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''A. terrealis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus allen Landesteilen bekannt (Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist von rund 400 bis 2&nbsp;100 [[m ü. A.]] dokumentiert, doch wurde die Art in letzter Zeit nur noch selten gefunden, weswegen auch keine Informationen über den natürlichen Lebensraum im Land vorliegen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Nach Slamka (1995) bewohnen die Tiere in Mitteleuropa halbfeuchte bis feuchte Stellen der offenen Landschaft. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in zwei sich überlappenden Generationen von Mai bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019), die Überwinterung erfolgt im Raupenstadium (Slamka 1995).
 
''A. terrealis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] aus allen Landesteilen bekannt (Embacher et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist von rund 400 bis 2&nbsp;100 [[m ü. A.]] dokumentiert, doch wurde die Art in letzter Zeit nur noch selten gefunden, weswegen auch keine Informationen über den natürlichen Lebensraum im Land vorliegen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Nach Slamka (1995) bewohnen die Tiere in Mitteleuropa halbfeuchte bis feuchte Stellen der offenen Landschaft. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in zwei sich überlappenden Generationen von Mai bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019), die Überwinterung erfolgt im Raupenstadium (Slamka 1995).