''C. cuculipennella'' ist bisher nur aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nach Embacher et al. (2011) bekannt geworden, ist vermutlich aber weiter im Land verbreitet. Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit 410 - 590 m noch sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). Allerdings wurde die Art erst 1989 zum ersten Mal in Salzburg aufgefunden und gezüchtet und seither nur sporadisch durch Raupen- und Minenfunde belegt. Die Tiere bewohnen abwechslungsreiche Wald- und Gebüschränder, sowie Galeriewälder an kleinen Bächen, können aber auch in Gärten gefunden werden. Die Generationsfolge der Art in Salzburg ist vergleichbar den verwandten Arten. Raupen- und Puppenfunde stammen von Ende Juli und August, jene von Imagines von August und März ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). | ''C. cuculipennella'' ist bisher nur aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nach Embacher et al. (2011) bekannt geworden, ist vermutlich aber weiter im Land verbreitet. Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit 410 - 590 m noch sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). Allerdings wurde die Art erst 1989 zum ersten Mal in Salzburg aufgefunden und gezüchtet und seither nur sporadisch durch Raupen- und Minenfunde belegt. Die Tiere bewohnen abwechslungsreiche Wald- und Gebüschränder, sowie Galeriewälder an kleinen Bächen, können aber auch in Gärten gefunden werden. Die Generationsfolge der Art in Salzburg ist vergleichbar den verwandten Arten. Raupen- und Puppenfunde stammen von Ende Juli und August, jene von Imagines von August und März ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). |