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Das '''{{PAGENAME}}''' besteht aus zwei Wärmekraftwerken in der [[Innviertel|Innviertler]] Gemeinde [[St. Pantaleon]] ([[Oberösterreich]]) nahe an der [[Flachgau]]er Grenze des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]].
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Das '''Kraftwerk Riedersbach''' besteht aus zwei Wärmekraftwerken in der [[Innviertel|Innviertler]] Gemeinde [[St. Pantaleon]] ([[Oberösterreich]]) nahe an der [[Flachgau]]er Grenze des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]].
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
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Anfangs wurde das Kraftwerk mit in der Nähe abgebauter,  sehr schwefelhaltiger Braunkohle der [[Salzach Kohlen Bergbau Gesellschaft]] (SAKOG) betrieben, das im benachbarten Trimmelkam abgebaut wurde. Der Umbau zur Verfeuerung von Steinkohle wurde dann aber 1994 vorgenommen. Nach ursprünglich nicht genehmigten Versuchen mit der Verbrennung von Klärschlamm und Müll, werden nunmehr regelmäßig sogenannte biogene Zusatzbrennstoffe verfeuert.
 
Anfangs wurde das Kraftwerk mit in der Nähe abgebauter,  sehr schwefelhaltiger Braunkohle der [[Salzach Kohlen Bergbau Gesellschaft]] (SAKOG) betrieben, das im benachbarten Trimmelkam abgebaut wurde. Der Umbau zur Verfeuerung von Steinkohle wurde dann aber 1994 vorgenommen. Nach ursprünglich nicht genehmigten Versuchen mit der Verbrennung von Klärschlamm und Müll, werden nunmehr regelmäßig sogenannte biogene Zusatzbrennstoffe verfeuert.
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==2016 Stillegung aus Kostengründen==
 
==2016 Stillegung aus Kostengründen==
Laut Mitteilung des Kraftwerksbetreibers muß das Kraftwerk aus Rentabilitätsgrüngen im Sommer 2016 abeschalten werden. Die bisher verwendete Steinkohle könne als Energiequelle gegen die kostengünstigere Windstromerzeugung nicht mehr konkurrieren. Auch der Umweltschutz spiele eine Rolle. Die geplante und schon genehmigte Umrüstung auf ein Gaskraftwerk könne derzeit aus Kostengründen ebenfalls nicht verwirklicht werden. Die Kraftwerksanlage werde aber als Energiereserve intakt gehalten. Es sei in technischer Hinsicht auf neuestem Stand.
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Laut Mitteilung des Kraftwerksbetreibers muss das Kraftwerk aus Rentabilitätsgrüngen im Sommer 2016 abeschalten werden. Die bisher verwendete Steinkohle könne als Energiequelle gegen die kostengünstigere Windstromerzeugung nicht mehr konkurrieren. Auch der Umweltschutz spiele eine Rolle. Die geplante und schon genehmigte Umrüstung auf ein Gaskraftwerk könne derzeit aus Kostengründen ebenfalls nicht verwirklicht werden. Die Kraftwerksanlage werde aber als Energiereserve intakt gehalten. Es sei in technischer Hinsicht auf neuestem Stand.
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==