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| | *Am [[25. September]] [[2014]] griff ein ausgewachsener Braunbär auf einer [[Thomatal]]er Alm einen Bauern an. Der Mann reagierte richtig und kam mit Blessuren davon. | | *Am [[25. September]] [[2014]] griff ein ausgewachsener Braunbär auf einer [[Thomatal]]er Alm einen Bauern an. Der Mann reagierte richtig und kam mit Blessuren davon. |
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| − | *Am Pfingstsonntag, dem 15. Mai 2016, beschäftigte ein Braunbär die Villacher Polizei. Das Tier verirrte sich nächtens im Bereich des Villacher Westbahnhofs auf Villacher Stadtgebiet und wurde von Polizisten mittels fünf Streifenwägen zurück in den Wald gescheucht. Der Vorfall veranlasste den Kärntner Bärenanwalt zu Anmerkung, dass dies wohl "der Rekord von einer blöden Idee des Bären" gewesen sei. Rudolf, so wurde der Jungbär, der auf seiner Reviersuche bisher keinerlei Schäden angerichtet hat, von Kindern, die ihn gesehen hatten, benannt, war damit noch nicht überzeugt, dass [[Kärnten]] für ihn kein Pflaster ist. Am Pfingstmontag wurde er erneut gesichtet. | + | *Am Pfingstsonntag, dem [[15. Mai]] [[2016]], beschäftigte ein Braunbär die Villacher Polizei. Das Tier verirrte sich nächtens im Bereich des Villacher Westbahnhofs auf Villacher Stadtgebiet und wurde von Polizisten mittels fünf Streifenwägen zurück in den Wald gescheucht. Der Vorfall veranlasste den Kärntner Bärenanwalt zu Anmerkung, dass dies wohl "der Rekord von einer blöden Idee des Bären" gewesen sei. Rudolf, so wurde der Jungbär, der auf seiner Reviersuche bisher keinerlei Schäden angerichtet hat, von Kindern, die ihn gesehen hatten, benannt, war damit noch nicht überzeugt, dass [[Kärnten]] für ihn kein Pflaster ist. Am Pfingstmontag wurde er erneut gesichtet. |
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| − | *Im Juni 2017 riss ein Bär ein einen Tag altes Kalb und verletzte auch die Mutterkuh im Gemeindegebiet von Maria Rain im Bezirk Klagenfurt-Land. Zuvor hatte dasselbe Tier einen [[Biene]]nstock geplündert. | + | *Im Juni [[2017]] riss ein Bär ein einen Tag altes Kalb und verletzte auch die Mutterkuh im Gemeindegebiet von Maria Rain im Bezirk Klagenfurt-Land. Zuvor hatte dasselbe Tier einen [[Biene]]nstock geplündert. |
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| | + | * Mai [[2023]]: Zunächst am Wochenende [[6. Mai|6.]]-[[7. Mai]] Spurenfunden im [[Glemmtal]]. Dann hatten auch zwei Wanderer aus [[Deutschland]] am Samstagnachmittag, 6. Mai, in der Nähe von [[Bad Fusch]] eine Bärensichtung gemeldet. Die habe sich gegen 13 Uhr auf 1 700 [[Meter über Adria|Meter Höhe]] in der Außenzone des Nationalparks Hohe Tauern ereignet, rund 300 Meter von der Embach-Hochalm im [[Weichselbachtal]] entfernt, schildert einer der Wanderer. Der Bär sei hinter einer großen Wildfutterstelle für rund fünf Sekunden zu sehen gewesen. "Er rannte ungefähr 100 Meter oberhalb von uns durch den Wald. Wir haben daraufhin sofort den Rückweg angetreten."<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/wanderer-sichteten-einen-baeren-im-pinzgau-138436687 www.sn.at], 8. Mai 2023</ref> |
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| | Der Kärntner Bärenanwalt Bernhard Gutleb schätzte, dass im Dreiländereck Kärnten, Slowenien und Italien etwa zehn Bären leben, die hier ohne Berücksichtigung der von Menschen auf Papier festgelegten nationalen Grenzen herumstreifen. | | Der Kärntner Bärenanwalt Bernhard Gutleb schätzte, dass im Dreiländereck Kärnten, Slowenien und Italien etwa zehn Bären leben, die hier ohne Berücksichtigung der von Menschen auf Papier festgelegten nationalen Grenzen herumstreifen. |
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| | *''Bär riss junges Kalb und attackierte die Mutterkuh'', SN, 19. Juni 2017, S. 9. | | *''Bär riss junges Kalb und attackierte die Mutterkuh'', SN, 19. Juni 2017, S. 9. |
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