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[[Datei:Högl-Gesamtbild, Ansicht von Osten Högl-Panorama.jpg|thumb|Högl-Gesamtbild, Ansicht aus dem Osten vom [[Voggenberg]] in [[Bergheim]] aus]]{{googlemapsort|Hoegl}}
 
[[Datei:Högl-Gesamtbild, Ansicht von Osten Högl-Panorama.jpg|thumb|Högl-Gesamtbild, Ansicht aus dem Osten vom [[Voggenberg]] in [[Bergheim]] aus]]{{googlemapsort|Hoegl}}
[[Datei:Johannishögl weg.jpg|thumb|Impression am Högl]]Der '''Högl''' ist ein dicht bewaldeter Höhenrücken im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]].
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[[Datei:Johannishögl weg.jpg|thumb|Impression am Högl]]
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[[Datei:Aussicht vom Högl bei der Stroblalm 14.3.09.jpg|thumb|Aussicht vom Högl bei der Stroblalm, Panoramabild]] Der '''Högl''' ist ein dicht bewaldeter Höhenrücken im [[Rupertiwinkel]] in [[Bayern]].
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==Allgemeines==
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Der höchste Punkt des Högls ist 827 [[m ü. A.]]  und befindet sich in der Nähe des Ausflugsgasthauses Strobl Alm. Wenige  Meter neben dem höchsten Punkt des Högls befindet sich der Sendemast  Högl der Deutschen Telekom. Dieser 157 m hohe Sendemast ist das höchste  Bauwerk im gesamten [[Landkreis Berchtesgadener Land]]  und Umgebung.  
    
==Lage==
 
==Lage==
Er ist Teil der ''Chiemgauer Alpen'' und befindet sich in nordwestlicher Erstreckung nördlich von [[Bad Reichenhall]]. An seiner Südwestseite liegen die Orte [[Anger]] und [[Piding]], westlich [[Kloster Höglwörth]], nördlich [[Teisendorf]] und östlich [[Freilassing]].
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Der Högl ist Teil der ''Chiemgauer Alpen'' und befindet sich in nordwestlicher Erstreckung nördlich von [[Bad Reichenhall]]. An seiner Südwestseite liegen die Orte [[Anger]] und [[Piding]], westlich [[Kloster Höglwörth]], nördlich [[Teisendorf]], östlich [[Freilassing]] und [[Ainring]].
    
==Geologie==
 
==Geologie==
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Nachdem Anfang des [[20. Jahrhundert]]s der Abbau eingestellt wurde, kann man heute wieder einen restaurierten Sandsteinbruch in der Gemeinde Ainring nahe dem Schützenhaus Ulrichshögl besichtigen.  
 
Nachdem Anfang des [[20. Jahrhundert]]s der Abbau eingestellt wurde, kann man heute wieder einen restaurierten Sandsteinbruch in der Gemeinde Ainring nahe dem Schützenhaus Ulrichshögl besichtigen.  
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==Allgemeines==
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Der höchste Punkt des Högls ist 827 [[m ü. A.]] und befindet sich in der Nähe des Ausflugsgasthauses Strobl Alm. Wenige Meter neben dem höchsten Punkt des Högls befindet sich der Sendemast Högl der Deutschen Telekom. Dieser 157 m hohe Sendemast ist das höchste Bauwerk im gesamten [[Landkreis Berchtesgadener Land]]  und Umgebung.
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[[Datei:Aussicht vom Högl bei der Stroblalm 14.3.09.jpg|thumb|Aussicht vom Högl bei der Stroblalm, Panoramabild]] 
   
==Sehenswertes==
 
==Sehenswertes==
Auf dem [[Johannishögl]] steht die gotische Kirche St. Johann. Der Johannishögl bietet auch eine gute Aussicht über das [[Salzburger Becken]] bis hin zum [[Gaisberg]], auf das [[Tennengebirge]],  den [[Untersberg]], das [[Reichenhaller Becken]], das [[Lattengebirge]], den [[Watzmann]], die [[Reiteralm]] sowie den [[Hochstaufen]] und den Zwiesel. Der Blick nach Norden reicht über den [[Flachgau]] bis ins [[Innviertel]].
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Auf dem [[Johannishögl]] steht die gotische Kirche [[St. Johannes, Johannishögl|St. Johannes]]. Der Johannishögl bietet auch eine gute Aussicht über das [[Salzburger Becken]] bis hin zum [[Gaisberg]], auf das [[Tennengebirge]],  den [[Untersberg]], das [[Reichenhaller Becken]], das [[Lattengebirge]], den [[Watzmann]], die [[Reiteralm]] sowie den [[Hochstaufen]] und den Zwiesel. Der Blick nach Norden reicht über den [[Flachgau]] bis ins [[Innviertel]].
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In der Ortschaft [[Ulrichshögl]] an der östlichen Seite des Högls kann man die Filialkirche St. Ulrich, einen alten Dorfbrunnen und alte Türstöcke aus Högler Sandstein sehen. Beim Steinmetzbetrieb Wimmer am Ulrichshögl steht noch  ein gut erhaltener Sandsteinstock beim Eingang aus dem Jahre 1908.
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In der Ortschaft [[Ulrichshögl]] an der östlichen Seite des Högls kann man die [[Filialkirche St. Ulrich (Ulrichshögl)|Filialkirche St. Ulrich]], einen alten Dorfbrunnen und alte Türstöcke aus Högler Sandstein sehen. Beim Steinmetzbetrieb Wimmer am Ulrichshögl steht noch  ein gut erhaltener Sandsteinstock beim Eingang aus dem Jahre 1908.
    
==Wandern==
 
==Wandern==