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[[Datei:Maria Haidinger Ehrungsfestakt20140605007.jpg|thumb|Maria Haidinger (2. Pers. v. li.]]
 
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Medizinalrätin Dr. med. '''Maria Haidinger''', geborene Dawidowicz (* [[9. August]] [[1950]]) ist eine Salzburger Fachärztin für Gynäkologie sowie ehemalige [[Landesrat|Landesrätin]] für die [[ÖVP]].
 
Medizinalrätin Dr. med. '''Maria Haidinger''', geborene Dawidowicz (* [[9. August]] [[1950]]) ist eine Salzburger Fachärztin für Gynäkologie sowie ehemalige [[Landesrat|Landesrätin]] für die [[ÖVP]].
    
==Leben==
 
==Leben==
Maria Haidinger maturierte [[1969]] am [[Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal|Musisch-Pädagogisches Bundesrealgymnasium für Mädchen]] in Salzburg und studierte an der Universität Wien Medizin. [[1976]] promovierte sie zum Doktor der Medizin und absolvierte im Anschluss den Turnus und die Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Stadt Salzburg]]. Von [[1984]] bis [[1990]] arbeitete sie als Oberärztin an der Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus]]es. [[1990]] eröffnete Dr. Haidinger eine eigene Praxis als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Sinnhubstraße]] und begann ihre freie Mitarbeit in der [[Lebenshilfe]] als betreuende Fachärztin für Menschen mit Behinderungen. Daneben engagierte sie sich in Projekten und Erziehungsarbeit mit Eltern, Betreuerinnen und Menschen mit Behinderungen zum Thema Sexualität und Behinderung sowie der Moderation von Schüler-, Lehrer-, Elternarbeitskreisen im Rahmen von Sexualerziehungsprojekten an Pflicht- und [[Allgemein bildende höhere Schulen|AHS-Schulen]].
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Maria Haidinger ist eine Tochter des Musikpädagogen, [[Domkapellmeister]]s und Komponisten Prof. Dr. [[Anton Dawidowicz]]. Sie maturierte [[1969]] am [[Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal|Musisch-Pädagogisches Bundesrealgymnasium für Mädchen]] in Salzburg und studierte an der Universität Wien Medizin. [[1976]] promovierte sie zum Doktor der Medizin und absolvierte im Anschluss den Turnus und die Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Stadt Salzburg]]. Von [[1984]] bis [[1990]] arbeitete sie als Oberärztin an der Frauenklinik des [[Landeskrankenhaus]]es. [[1990]] eröffnete Dr. Haidinger eine eigene Praxis als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in der [[Sinnhubstraße]] und begann ihre freie Mitarbeit in der [[Lebenshilfe]] als betreuende Fachärztin für Menschen mit Behinderungen. Daneben engagierte sie sich in Projekten und Erziehungsarbeit mit Eltern, Betreuerinnen und Menschen mit Behinderungen zum Thema Sexualität und Behinderung sowie der Moderation von Schüler-, Lehrer-, Elternarbeitskreisen im Rahmen von Sexualerziehungsprojekten an Pflicht- und [[Allgemein bildende höhere Schulen|AHS-Schulen]].
    
[[1993]] war Dr. Haidinger Mitbegründerin des [[FrauenGesundheitsZentrum Salzburg|FrauenGesundheitsZentrums Salzburg]], dessen Obfrau sie bis 2002 blieb. [[1999]] holte sie [[Landeshauptmann]] [[Franz Schausberger]] als Landesrätin mit den Ressortbereichen Familie und Kinderbetreuung, Landeskliniken und Landesgesundheitseinrichtungen sowie Tierschutz in sein Kabinett. [[2000]] wurde Dr. Haidinger zur Obfrau der [[Hospiz-Bewegung Salzburg|Salzburger Hospizbewegung]] bestellt.
 
[[1993]] war Dr. Haidinger Mitbegründerin des [[FrauenGesundheitsZentrum Salzburg|FrauenGesundheitsZentrums Salzburg]], dessen Obfrau sie bis 2002 blieb. [[1999]] holte sie [[Landeshauptmann]] [[Franz Schausberger]] als Landesrätin mit den Ressortbereichen Familie und Kinderbetreuung, Landeskliniken und Landesgesundheitseinrichtungen sowie Tierschutz in sein Kabinett. [[2000]] wurde Dr. Haidinger zur Obfrau der [[Hospiz-Bewegung Salzburg|Salzburger Hospizbewegung]] bestellt.
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[[Kategorie:Landesrat]]
 
[[Kategorie:Landesrat]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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