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Ab April [[2018]] wurden Kanäle für die Oberflächenentwässerung, neun zentrale Elektroversorgungsstationen, Wasserleitungen, ein zweieinhalb Meter tiefer Abwasser-Entsorgungsschacht samt Pumpwerk für diverse Veranstaltungen sowie andere wichtige Vorrichtungen angelegt. Danach wurde bis Mitte Juli die asphaltierten Straßen im Randbereich abgetragen und durch etwa 5 000 Quadratmeter Granit-Pflaster aus dem Böhmerwald ersetzt.
 
Ab April [[2018]] wurden Kanäle für die Oberflächenentwässerung, neun zentrale Elektroversorgungsstationen, Wasserleitungen, ein zweieinhalb Meter tiefer Abwasser-Entsorgungsschacht samt Pumpwerk für diverse Veranstaltungen sowie andere wichtige Vorrichtungen angelegt. Danach wurde bis Mitte Juli die asphaltierten Straßen im Randbereich abgetragen und durch etwa 5 000 Quadratmeter Granit-Pflaster aus dem Böhmerwald ersetzt.
 
   
 
   
Für das Projekt zur Neugestaltung verantwortlich waren die Architekten [[Erich Wagner]] und [[Eduard Widmann]]. Die Straßenbauarbeiten führte Firma Porr aus und die Pflasterung Firma Eder, Pinzgauer Pflasterbau. Insgesamt wurden 6 666 Steine eingepasst. Ein Stein wiegt etwa 320 Kilo. Das ergibt ein Gesamtgewicht von 2 133 Tonnen, die mit 80 Sattelschlepperladungen heran transportiert wurden.
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Für das Projekt zur Neugestaltung verantwortlich waren die Architekten Erich Wagner und [[Eduard Widmann]]. Die Straßenbauarbeiten führte Firma Porr aus und die Pflasterung Firma Eder, Pinzgauer Pflasterbau. Insgesamt wurden 6 666 Steine eingepasst. Ein Stein wiegt etwa 320 Kilo. Das ergibt ein Gesamtgewicht von 2 133 Tonnen, die mit 80 Sattelschlepperladungen heran transportiert wurden.
    
Aus demselben Steinbruch, woher das Pflaster stammt, kam auch der Schotter, mit dem im Frühjahr 2019 der große Platz aufgefrischt wurde. Unangetastet blieb dabei der Ring aus Bachsteinen rund um den Residenzbrunnen, der seit 2017 dem Land gehört. Wie überall in der Altstadt ist auch hier mit Funden aus dem [[Iuvavum|römischen Salzburg]] und aus dem [[Mittelalter]] zu rechnen. Archäologen begleiteten deshalb den Bau.<ref>[http://www.salzburg24.at/umfangreiche-bauarbeiten-am-residenzplatz-gestartet/5210500 www.salzburg24.at] </ref> <ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/residenzplatz-neu-biegt-in-die-zielgerade-30441622 Salzburger Nachrichten, 5. Juli 2018]</ref>
 
Aus demselben Steinbruch, woher das Pflaster stammt, kam auch der Schotter, mit dem im Frühjahr 2019 der große Platz aufgefrischt wurde. Unangetastet blieb dabei der Ring aus Bachsteinen rund um den Residenzbrunnen, der seit 2017 dem Land gehört. Wie überall in der Altstadt ist auch hier mit Funden aus dem [[Iuvavum|römischen Salzburg]] und aus dem [[Mittelalter]] zu rechnen. Archäologen begleiteten deshalb den Bau.<ref>[http://www.salzburg24.at/umfangreiche-bauarbeiten-am-residenzplatz-gestartet/5210500 www.salzburg24.at] </ref> <ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/residenzplatz-neu-biegt-in-die-zielgerade-30441622 Salzburger Nachrichten, 5. Juli 2018]</ref>

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