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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Der Hauptteil der Siedlung bestand bis vor kurzem aus Zweifamilienhäusern, die am Beginn der NS-Zeit unter Verwendung von Zwangsarbeitern errichtet wurden und ein einheitliches Erscheinungsbild, wie man sie von den sogenannten Südtirolersiedlungen kennt, boten. Seit [[2010]] werden die Häuser der Siedlung nach und nach abgerissen und durch Mehrfamilienhäuser ersetzt, da sie abgewohnt und energietechnisch veraltet waren. Es wird den Bewohnern und Bewohnerinnen ermöglicht, so lange in den alten Häusern zu verbleiben, bis die neuen Wohnungen fertig gestellt und beziehbar sind. Erst nachfolgend wird das verlassene Haus abgerissen. | + | Der Hauptteil der Siedlung bestand bis vor kurzem aus Zweifamilienhäusern, die am Beginn der [[NS]]-Zeit unter Verwendung von Zwangsarbeitern errichtet wurden und ein einheitliches Erscheinungsbild, wie man sie von den sogenannten Südtirolersiedlungen kennt, boten. Seit [[2010]] werden die Häuser der Siedlung nach und nach abgerissen und durch Mehrfamilienhäuser ersetzt, da sie abgewohnt und energietechnisch veraltet waren. Es wird den Bewohnern und Bewohnerinnen ermöglicht, so lange in den alten Häusern zu verbleiben, bis die neuen Wohnungen fertig gestellt und beziehbar sind. Erst nachfolgend wird das verlassene Haus abgerissen. |
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| | Ebenfalls im Bereich der Einödsiedlung liegt der Friedhof der Stadt Zell am See und neben diesem ein Zugang zum [[Schmittentunnel]], Teil der Umfahrung der Stadt Zell am See. | | Ebenfalls im Bereich der Einödsiedlung liegt der Friedhof der Stadt Zell am See und neben diesem ein Zugang zum [[Schmittentunnel]], Teil der Umfahrung der Stadt Zell am See. |
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| | ==Unwetterkatastrophe 1966== | | ==Unwetterkatastrophe 1966== |
| − | Im Jahr [[1966]] erlangte die Einödsiedlung traurige Berühmtheit, da das Unwetter vom [[12. Juni]], das die ganze Stadt verwüstete, in der Einödsiedlung neben schwersten Sachschäden auch sechs Todesopfer zur Folge hatte. | + | Im Jahr [[1966]] erlangte die Einödsiedlung traurige Berühmtheit, da das Unwetter vom [[12. Juni]], das die ganze Stadt verwüstete, in der Einödsiedlung durch den [[Einödbach]] neben schwersten Sachschäden auch sechs Todesopfer zur Folge hatte. Ein ganzes Haus rutschte in die Tiefe. Ein vierjähriges Mädchen konnte vom heutigen Bezirksarchivar [[Horst Scholz]], damals ein junger Feuerwehrmann, mit einem Suchhund aus den Trümmern gerettet werden. Es war nur leicht verletzt und schlief. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * [[Ferdinand Hölzl]], 1200 Jahre Zell am See, Eigenverlag, 1975 | | * [[Ferdinand Hölzl]], 1200 Jahre Zell am See, Eigenverlag, 1975 |
| | + | * {{Quelle PiN|18. August 2011}} |
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| − | [[Kategorie:Ort (Pinzgau)]] | + | [[Kategorie:Ort (Pinzgau)|Zell am See, Einödsiedlung]] |
| − | [[Kategorie:Architektur]]
| + | [[kategorie:Geschichte|Zell am See, Einödsiedlung]] |
| − | [[kategorie:Geschichte]] | + | [[Kategorie:Zell am See|Zell am See, Einödsiedlung]] |
| − | [[Kategorie:Zell am See]] | + | [[Kategorie:Pinzgau|Zell am See, Einödsiedlung]] |
| − | [[Kategorie:Pinzgau]] | |