| | Das Snow Jazz Gastein findet seit [[2002]] jährlich in der zweiten Märzhälfte im Gasteinertal statt. Es wurde von [[Sepp Grabmaier]], Versicherungsvertreter, Sägewerksbesitzer, Hobbysaxophonist und Chef der Bad Hofgasteiner Kulturinitiative [[Jazz im Sägewerk]], sowie [[Gernot Riedel]], dem damaligen Geschäftsführer der [[Gasteinertal Tourismus Gesellschaft]], ins Leben gerufen und wird seither von den [[Gasteiner Bergbahnen]], vielen Hotels, den drei Tourismusverbänden des Tals und privaten Gönnern unterstützt. Zu Beginn war das Festival für drei Jahre fix konzipiert, der sofortige Erfolg ließ Kritiker verstummen und stellte die Weiterführung seither nie in Frage. | | Das Snow Jazz Gastein findet seit [[2002]] jährlich in der zweiten Märzhälfte im Gasteinertal statt. Es wurde von [[Sepp Grabmaier]], Versicherungsvertreter, Sägewerksbesitzer, Hobbysaxophonist und Chef der Bad Hofgasteiner Kulturinitiative [[Jazz im Sägewerk]], sowie [[Gernot Riedel]], dem damaligen Geschäftsführer der [[Gasteinertal Tourismus Gesellschaft]], ins Leben gerufen und wird seither von den [[Gasteiner Bergbahnen]], vielen Hotels, den drei Tourismusverbänden des Tals und privaten Gönnern unterstützt. Zu Beginn war das Festival für drei Jahre fix konzipiert, der sofortige Erfolg ließ Kritiker verstummen und stellte die Weiterführung seither nie in Frage. |
| − | Tagsüber dienen Gasteiner Skihütten, abends Hotels, das [[Casino Bad Gastein]], der Jazzclub "Sägewerk", das [[Kongresshaus]] und die [[evangelische Kirche]] dem Jazzfestival als Spielstätten. [[2010]] war das Festival mit 1.600 Karten ausverkauft, insgesamt wurden inklusive der Freikonzerte auf öffentlichen Plätzen und in den Skihütten 5.000 Besucher gezählt. Das Festival bringt dem Gasteinertal 1.500 zusätzliche Nächtigungen in der Nebensaison März, 100.000 Euro Wertschöpfung und vor allem Image. | + | Tagsüber dienen Gasteiner Skihütten, abends Hotels, das [[Casino Bad Gastein]], der Jazzclub "Sägewerk", das [[Salzburger Kongresshaus|Kongresshaus]] und die [[evangelische Kirche]] dem Jazzfestival als Spielstätten. [[2010]] war das Festival mit 1.600 Karten ausverkauft, insgesamt wurden inklusive der Freikonzerte auf öffentlichen Plätzen und in den Skihütten 5.000 Besucher gezählt. Das Festival bringt dem Gasteinertal 1.500 zusätzliche Nächtigungen in der Nebensaison März, 100.000 Euro Wertschöpfung und vor allem Image. |