Änderungen

Keine Änderung der Größe ,  21:48, 3. Apr. 2023
Zeile 8: Zeile 8:  
Der Turm entstand [[1502]] und zeigt noch den [[Gotik|gotischen]] Lilienfries und die gotisch geschriebene Jahreszahl 1502. Die Kirchenchronik berichtet von einem "Donnerstreich", der [[1720]] den Turm "abgeworfen" haben sollte. Beim [[Brände (Geschichte)|Ortsbrand]] [[1747]] wurde alles Holzwerk ein Opfer der Flammen. Lediglich die "Schmerzhafte Muttergottes" beim Stiegenaufgang überlebte den Brand.
 
Der Turm entstand [[1502]] und zeigt noch den [[Gotik|gotischen]] Lilienfries und die gotisch geschriebene Jahreszahl 1502. Die Kirchenchronik berichtet von einem "Donnerstreich", der [[1720]] den Turm "abgeworfen" haben sollte. Beim [[Brände (Geschichte)|Ortsbrand]] [[1747]] wurde alles Holzwerk ein Opfer der Flammen. Lediglich die "Schmerzhafte Muttergottes" beim Stiegenaufgang überlebte den Brand.
   −
Beim große Umbau der Kirche [[1884]] wurde sie im neuromanischer Stil reromanisiert und verlor ihren bis dahin vorhandenen [[Barock]]stil. Bei Schnee und klirrender Kälte fand am [[1. Dezember]] [[1884]] die Kirchweihe statt.  Erst [[1965]] erfolgte unter der Federführung des Geistlichen Rates Martin Brandstätter eine weitere Renovierung der Kirche. Dabei wurde ein gotisches Fresko über dem linken Seitenaltar aus dem Jahr [[1330]] freigelegt das Bild "Mariä Krönung" über dem Hochaltar restauriert.
+
Beim große Umbau der Kirche [[1884]] wurde sie im neuromanischen Stil reromanisiert und verlor ihren bis dahin vorhandenen [[Barock]]stil. Bei Schnee und klirrender Kälte fand am [[1. Dezember]] [[1884]] die Kirchweihe statt.  Erst [[1965]] erfolgte unter der Federführung des Geistlichen Rates Martin Brandstätter eine weitere Renovierung der Kirche. Dabei wurde ein gotisches Fresko über dem linken Seitenaltar aus dem Jahr [[1330]] freigelegt das Bild "Mariä Krönung" über dem Hochaltar restauriert.
    
Über dem linken Seitenaltar befindet sich eine [[1330]] von Wulfing von [[Herren von Goldegg|Goldeck]] bald nach dem Bau des [[Schloss Goldegg|Schlosses]] gestiftete Wandmalerei. Sie stellt die Kreuzigung Christi dar. Um sie herum sie die Leidenssymbolen zu sehen, u. a. Lanze, Bambusrohr, Schwammstock, Blutkelch, Verspottungskleid, Spielwürfel, Zange, Hammer, Rute, Geißel und Geißelsäule.
 
Über dem linken Seitenaltar befindet sich eine [[1330]] von Wulfing von [[Herren von Goldegg|Goldeck]] bald nach dem Bau des [[Schloss Goldegg|Schlosses]] gestiftete Wandmalerei. Sie stellt die Kreuzigung Christi dar. Um sie herum sie die Leidenssymbolen zu sehen, u. a. Lanze, Bambusrohr, Schwammstock, Blutkelch, Verspottungskleid, Spielwürfel, Zange, Hammer, Rute, Geißel und Geißelsäule.
1.808

Bearbeitungen