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'''Christina "Christl" Ditfurth''' (in manchen Quellen auch Christina von Ditfurth) (* [[15. April]] [[1943]] in Lebring (Steiermark))  war eine Salzburger [[Ski alpin|Alpinski-Fahrerin]] und [[Journalist|Journalistin]].
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'''Christina "Christl" Ditfurth''' (auch Christina von Ditfurth) (* [[15. April]] [[1943]] in Lebring (Steiermark))  war eine Salzburger [[Ski alpin|Alpinski-Fahrerin]] und [[Journalist|Journalistin]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Die gebürtige Steirerin kam über einen Trainingskurs am [[Saukar]] zum Skirennsport. Ihre Familie lebte in [[Tenneck]] und Christl schloss sich dem WSV St. Johann im Pongau an. Bereits mit 17 Jahren gewann sie eine FIS-Abfahrt in Abetone (Italien). Verletzungen wie ein Achillessehnenriss und Beinbrüche warfen sie in ihrer Karriere zurück, so dass sie es zu keinen Großereignissen schaffte. Die Allrounderin, die ihren Wohnsitz wegen ihres Vaters, der bei ''Unilever'' arbeitete, früh nach [[Wien]] verlegt hatte, war aber mehrfache Medaillengewinnerin bei der Universiade.  
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Die gebürtige Steirerin kam über einen Trainingskurs am [[Saukar]] zum Skirennsport. Ihre Familie lebte in [[Tenneck]] und Christl schloss sich dem WSV St. Johann im Pongau an. Bereits mit 17 Jahren gewann sie eine FIS-Abfahrt in Abetone (Italien). Verletzungen wie ein Achillessehnenriss und Beinbrüche warfen sie in ihrer Karriere zurück, so dass sie es zu keinen Großereignissen schaffte. Die Allrounderin, die ihren Wohnsitz ab dem 15. Lebensjahr wegen ihres Vaters, der bei ''Unilever'' arbeitete, nach [[Wien]] verlegt hatte, war aber mehrfache Medaillengewinnerin bei der Universiade.  
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[[1968]] ging Ditfurth als Skilehrerin und Profirennfahrerin nach [[Australien]] und nahm eine Tätigkeit als Marketingbeauftragte der Skibindungsfirma ''Tyrolia'' für Australien und Japan auf.  Außerdem war die vielsprachige Ditfurth als Sportjournalistin tätig, unter anderem auch für eine japanische Tageszeitung. [[2005]] schrieb die in Sydney lebende Auswanderin  ihre Memoiren mit dem Titel ''Die Welt ist meine Heimat''. Darin blickte sie mit viel Ironie auf ihre Skirennzeit zurück und thematisierte auch die Gerüchte über eine angebliche Affäre mit Karim Aga Khan, der in den 1960er-Jahren als Skirennläufer tätig war, sowie die Zweifel  im Team an ihrer Kollegin Erika Schinegger, die Abfahrtsweltmeisterin wurde, sich aber später als Mann erwies: ''"Wir haben sie nie nackt gesehen."''
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[[1968]] ging Ditfurth als Skilehrerin und Profirennfahrerin nach [[Australien]] und nahm eine Tätigkeit als Marketingbeauftragte der Skibindungsfirma ''Tyrolia'' für Australien und Japan auf.  Außerdem war die vielsprachige Ditfurth als Sportjournalistin tätig, unter anderem auch für eine japanische Tageszeitung.  
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[[2005]] schrieb die in Sydney lebende Auswanderin  ihre Memoiren mit dem Titel ''Die Welt ist meine Heimat''. Darin blickte sie mit viel Ironie auf ihre Skirennzeit zurück und thematisierte auch die Gerüchte über eine angebliche Affäre mit Karim Aga Khan, der in den 1960er-Jahren als Skirennläufer tätig war, sowie die Zweifel  im Team an ihrer Kollegin Erika Schinegger, die Abfahrtsweltmeisterin wurde, sich aber später als Mann erwies: ''"Wir haben sie nie nackt gesehen."''
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
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