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Anfang des [[19. Jahrhundert]]s  besaß der Salzburger [[Domherr]] [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]] auf diesem Grundstück ein Landhaus. Dieses wurde dann vom Kaufmann [[Weizner]] gekauft. [[1850]] ging der "Weiznerhof" in das Eigentum des bekannten Salzburger Augenarztes Dr. Hornung über, der hier eine private Augenklinik errichten ließ. Da er Pflegerinnen für seine Augenklinik benötigte wandte er sich an Mutter Ambrosia der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul]]. Sie schickte ihm zwei Schwestern.
 
Anfang des [[19. Jahrhundert]]s  besaß der Salzburger [[Domherr]] [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]] auf diesem Grundstück ein Landhaus. Dieses wurde dann vom Kaufmann [[Weizner]] gekauft. [[1850]] ging der "Weiznerhof" in das Eigentum des bekannten Salzburger Augenarztes Dr. Hornung über, der hier eine private Augenklinik errichten ließ. Da er Pflegerinnen für seine Augenklinik benötigte wandte er sich an Mutter Ambrosia der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul]]. Sie schickte ihm zwei Schwestern.
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Dann geriet die Augenklinik in finanzielle Schwierigkeiten, konnte nicht weitergeführt werden und die Generaloberin  berief die beiden Schwestern zurück. [[1862]] kaufte Mutter Ambrosia weit vorausblickend den [[Salzachgässchen 3|Schaffnerhof]] in [[Mülln]] in der [[Stadt Salzburg]], wohin das Mutterhaus von [[Schwarzach im Pongau]] dann übersiedelte.
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Dann geriet die Augenklinik in finanzielle Schwierigkeiten, konnte nicht weitergeführt werden und die Generaloberin  berief die beiden Schwestern zurück. [[1862]] kaufte Mutter Ambrosia weit vorausblickend den [[Salzachgässchen 3|Schaffnerhof]] in [[Mülln]] in der [[Stadt Salzburg]], wohin das [[Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern|Mutterhaus]] von [[Schwarzach im Pongau]] dann übersiedelte.
    
Da es auch in der Stadt Salzburg immer mehr Nachfrage nach Betreuungsplätzen von alten, behinderten und einsamen Menschen gab, erwarb die Kongregation im Jahr [[1872]] den Besitz in der Riedenburg. Dieser war in der Zwischenzeit an Oberstleutnant Laffert übergegangen, von dem die Schwestern die Liegenschaft erwarben. Am [[27. März]] [[1873]] zogen dann die ersten vier Schwestern ein. Doch die Nachfrage nach Betten nahm zu und in diesem Gebäude war nicht genügend Platz für die vielen Bewerber. So wurde am [[14. April]] [[1874]] der Grundstein zum heutigen Haus [[Hübnergasse]] Nr. 5 gelegt.  
 
Da es auch in der Stadt Salzburg immer mehr Nachfrage nach Betreuungsplätzen von alten, behinderten und einsamen Menschen gab, erwarb die Kongregation im Jahr [[1872]] den Besitz in der Riedenburg. Dieser war in der Zwischenzeit an Oberstleutnant Laffert übergegangen, von dem die Schwestern die Liegenschaft erwarben. Am [[27. März]] [[1873]] zogen dann die ersten vier Schwestern ein. Doch die Nachfrage nach Betten nahm zu und in diesem Gebäude war nicht genügend Platz für die vielen Bewerber. So wurde am [[14. April]] [[1874]] der Grundstein zum heutigen Haus [[Hübnergasse]] Nr. 5 gelegt.  
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