| | Die Auftakt-Veranstaltung der Rallye-Saison [[2020]], die 35. "Jänner Rallye" in Freistadt in [[Oberösterreich]], gewann Neubauer. | | Die Auftakt-Veranstaltung der Rallye-Saison [[2020]], die 35. "Jänner Rallye" in Freistadt in [[Oberösterreich]], gewann Neubauer. |
| | Nach einer verpatzten Saison [[2022]] beendete Neubauer die Partnerschaft mit Ford und Langzeitteamchef Max Zellhofer und wechselte für [[2023]] zu Škoda. | | Nach einer verpatzten Saison [[2022]] beendete Neubauer die Partnerschaft mit Ford und Langzeitteamchef Max Zellhofer und wechselte für [[2023]] zu Škoda. |
| | Neubauer startete am [[5. Jänner]] [[2023]] bei der 36. "Jänner Rallye"<ref>[[Corona]] bedingt fiel diese Rallye 2021 und 2022 aus</ref> in Freistadt und gewann gleich die erste Etappe im neuen Škoda Fabia. Neubauer rutschte dann am nächsten früh von der Strecke, verlor auf den ersten beiden Sonderprüfungen des zweiten Wettkampftages mehr als eine halbe Minute auf den neuen Führenden Fourmaux und musste auch seinen langjährigen Titelrivalen aus Oberösterreich, den amtierenden Staatsmeister Simon Wagner (Škoda Fabia), ziehen lassen. Auf den folgenden Wertungskilometern hielt Neubauer, der erstmals für das tschechische Team des ehemaligen Rallyefahrers Roman Kresta antritt, mit dem Spitzenduo zwar besser mit. Der Rückstand wuchs dennoch weiter an. Nach elf von 17 Sonderprüfungen fehlten Neubauer am Freitagabend 61 Sekunden auf Fourmaux und 53,2 Sekunden auf Wagner. Das Spitzenduo leistete sich am Samstag, den letzten Wertungstag, keine Fehler und Fourmaux setzte sich mit 9,7 Sekunden Vorsprung vor Wagner durch. Neubauer folgte mit Respektabstand (01:17 Minuten) als Dritter. Der viertplatzierte Lokalmatador Michael Lengauer (+02:01 min.) konnte wiederum den Salzburger nicht gefährden. | | Neubauer startete am [[5. Jänner]] [[2023]] bei der 36. "Jänner Rallye"<ref>[[Corona]] bedingt fiel diese Rallye 2021 und 2022 aus</ref> in Freistadt und gewann gleich die erste Etappe im neuen Škoda Fabia. Neubauer rutschte dann am nächsten früh von der Strecke, verlor auf den ersten beiden Sonderprüfungen des zweiten Wettkampftages mehr als eine halbe Minute auf den neuen Führenden Fourmaux und musste auch seinen langjährigen Titelrivalen aus Oberösterreich, den amtierenden Staatsmeister Simon Wagner (Škoda Fabia), ziehen lassen. Auf den folgenden Wertungskilometern hielt Neubauer, der erstmals für das tschechische Team des ehemaligen Rallyefahrers Roman Kresta antritt, mit dem Spitzenduo zwar besser mit. Der Rückstand wuchs dennoch weiter an. Nach elf von 17 Sonderprüfungen fehlten Neubauer am Freitagabend 61 Sekunden auf Fourmaux und 53,2 Sekunden auf Wagner. Das Spitzenduo leistete sich am Samstag, den letzten Wertungstag, keine Fehler und Fourmaux setzte sich mit 9,7 Sekunden Vorsprung vor Wagner durch. Neubauer folgte mit Respektabstand (01:17 Minuten) als Dritter. Der viertplatzierte Lokalmatador Michael Lengauer (+02:01 min.) konnte wiederum den Salzburger nicht gefährden. |
| | + | Bei der "Rebenland-Rallye" in Leutschach an der südsteirischen Weinstraße am [[17. März|17.]] und [[18. März]] kam es erneut zu einem Duell zwischen dem Staatsmeister Wagner und Neubauer. Neubauer übernahm nach Siegen auf der zweiten und vierten Sonderprüfung erstmals die Führung. Dann übernahm Wagner die Führung. Ein Doppelsieg auf der neunten (Schnitt 108,6 km/h) und zehnten Sonderprüfung ließen den Salzburger noch einmal auf 2,3 Sekunden herankommen. Aber Wagner fuhr die letzten der 16 Sonderprüfungen fehlerlos. Am Ende fehlten dem Salzburger 23 Sekunden auf Platz eins, auf den drittplatzierten Ungarn Kristof Klausz hatte er aber mehr als zwei Minuten Vorsprung.<ref>[https://www.sn.at/sport/regionalsport/motorsport-neubauer-blieb-im-heissen-duell-mit-dem-dauerrivalen-zweiter-sieger-135742603 www.sn.at], 18. März 2023 sowie [https://www.rebenland-rallye.at/results/2023/ss16.htm www.rebenland-rallye.at], offizielles Ergebnis</ref> |
| | * [https://www.austria-motorsport.at/wertungen www.austria-motorsport.at], abgefragt am 16. November 2019 | | * [https://www.austria-motorsport.at/wertungen www.austria-motorsport.at], abgefragt am 16. November 2019 |