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Nach dem Brand des Doms ([[1598]]) legte er [[1611]] den Grundstein für einen neuen Dombau nach Plänen des berühmtesten italienischen Architekten der damaligen Zeit, [[Vincenzo Scamozzi]]. Wolf Dietrich wollte eine Kirche wie den Petersdom in Salzburg errichten und ließ dazu Teile des Domklosters am [[Kapitelplatz]] abreißen und den Friedhof ([[Residenzplatz]]) verlegen [[St.-Sebastian-Kirche|Sebastiansfriedhof]]. Seine Gefangenname verhinderte den Dombau, den erst sein Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] nach völlig neuen Plänen begann.  
 
Nach dem Brand des Doms ([[1598]]) legte er [[1611]] den Grundstein für einen neuen Dombau nach Plänen des berühmtesten italienischen Architekten der damaligen Zeit, [[Vincenzo Scamozzi]]. Wolf Dietrich wollte eine Kirche wie den Petersdom in Salzburg errichten und ließ dazu Teile des Domklosters am [[Kapitelplatz]] abreißen und den Friedhof ([[Residenzplatz]]) verlegen [[St.-Sebastian-Kirche|Sebastiansfriedhof]]. Seine Gefangenname verhinderte den Dombau, den erst sein Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] nach völlig neuen Plänen begann.  
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Er hatte wegen seines herrischen Auftretens viele Konflikte, wurde [[1612]] wegen des Salzkriegs mit Bayern ([[1611]]) in einen Krieg verwickelt. Trotz einem wohl ausgebildeten Heer verließ den Erzbischof in letzten Minute der Mut und er floh nach Kärnten. Bereits auf Kärntner Boden wurde er von den bayerischen Truppen jedoch gefangen genommen und resignierte am [[7. März]] [[1612]]. Sein Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] hielt ihn bis zu seinem Tod auf [[Festung Hohensalzburg|Hohensalzburg]] gefangen. Er hatte sich zu Lebzeiten schon sein eigenes Mausoleum, die ''Gabrielskapelle'' ([[1597]] - [[1603]]) in dem von ihm [[1595]] - [[1600]] errichteten [[St.-Sebastian-Kirche|Sebastiansfriedhof]] gebaut.
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Er hatte wegen seines herrischen Auftretens viele Konflikte, wurde wegen des Salzbergbaus in eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Bayern ([[1611]]) verwickelt. Trotz eines wohl ausgebildeten Heer verließ den Erzbischof in letzten Minute der Mut und er floh nach Kärnten. Bereits auf Kärntner Boden wurde er von den bayerischen Truppen jedoch gefangen genommen und resignierte am [[7. März]] [[1612]]. Sein Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] hielt ihn bis zu seinem Tod auf der [[Festung Hohensalzburg|Hohensalzburg]] gefangen. Er hatte sich zu Lebzeiten schon sein eigenes Mausoleum, die ''Gabrielskapelle'' ([[1597]] - [[1603]]) in dem von ihm [[1595]] - [[1600]] errichteten [[St.-Sebastian-Kirche|Sebastiansfriedhof]] gebaut.
    
==Seine Bauwerke==
 
==Seine Bauwerke==
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