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Die Bauarbeiten begannen im Herbst 1927. Von einem Anbau konnte keine Rede sein, denn der bestehende Grundriss diktierte, dass nur eine Änderung  innerhalb des bestehenden Gebäudes möglich war. Vom Keller bis zum Dach  wurde die Mitte des Hauses mit Dynamit teilweise implodiert. Mühsam wurden die restlichen Wände von vielen Arbeitern mit der Hand abgerissen und die Trümmer mit Schubkarren entfernt. Manchmal waren da 80 bis 130 Arbeiter mit den Arbeiten beschäftigt, die fast durchwegs von Salzburger Firmen ausgeführt wurden. Nach sieben Monaten Umbau, der das Eröffnen um ein Monat  wegen eines Arbeiterstreikes  verzögerte, wurde am [[30. Juni]] [[1928]] die  große Wiedereröffnung des Hotel Münchnerhof's gefeiert. Alle Besucher  waren sehr beeindruckt über Hofinger's neuen Betrieb, so sehr, dass  mehrere Salzburger Hotelbesitzer ihre Häuser ebenfalls zu renovieren begannen.
 
Die Bauarbeiten begannen im Herbst 1927. Von einem Anbau konnte keine Rede sein, denn der bestehende Grundriss diktierte, dass nur eine Änderung  innerhalb des bestehenden Gebäudes möglich war. Vom Keller bis zum Dach  wurde die Mitte des Hauses mit Dynamit teilweise implodiert. Mühsam wurden die restlichen Wände von vielen Arbeitern mit der Hand abgerissen und die Trümmer mit Schubkarren entfernt. Manchmal waren da 80 bis 130 Arbeiter mit den Arbeiten beschäftigt, die fast durchwegs von Salzburger Firmen ausgeführt wurden. Nach sieben Monaten Umbau, der das Eröffnen um ein Monat  wegen eines Arbeiterstreikes  verzögerte, wurde am [[30. Juni]] [[1928]] die  große Wiedereröffnung des Hotel Münchnerhof's gefeiert. Alle Besucher  waren sehr beeindruckt über Hofinger's neuen Betrieb, so sehr, dass  mehrere Salzburger Hotelbesitzer ihre Häuser ebenfalls zu renovieren begannen.
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Als Prunkstück hat Hofinger einen Steinmetz beauftragt das Wahrzeichen des Münchnerhof's, nämlich das Münchner Kindl, aus Untersberger Marmor zu meisseln. Diese Statue wurde aussen über dem Eingang installiert. Um Erinnerungsgeschenke an seine persönlichen Freunde, Geschäftsfreunde und prominente Personen auszuteilen, beauftragte er einen Holzschnitzer, hunderte von kleinen Münchner Kindln zu schnitzen.  
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Als Prunkstück hat Hofinger einen Steinmetz beauftragt das Wahrzeichen des Münchnerhof's, nämlich das Münchner Kindl, aus Untersberger Marmor zu meisseln. Diese Statue wurde aussen über dem Eingang aufmontiert. Um Erinnerungsgeschenke an seine persönlichen Freunde, Geschäftsfreunde und prominente Personen auszuteilen, beauftragte er einen Holzschnitzer, hunderte von kleinen Münchner Kindln zu schnitzen.  
     
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