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In den frühen [[1990er]]-Jahren war er geschäftsführender Vorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ Salzburg und Mitglied des Bundesvorstandes.
 
In den frühen [[1990er]]-Jahren war er geschäftsführender Vorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ Salzburg und Mitglied des Bundesvorstandes.
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Er studierte in Wien Rechtswissenschaften (1999 Mag. iur., 2002 Dr. iur.) und dissertierte über das Thema "Das Verbotsgesetz im Spannungsverhältnis zur Meinungsfreiheit”, wobei er sich eingehend mit dem Verbot [[NS|nationalsozialistischer]] Wiederbetätigung und der Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Verbotsgesetz befasste.
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Er studierte in Wien Rechtswissenschaften (1999 Mag. iur., 2002 Dr. iur.) und dissertierte über das Thema "Das Verbotsgesetz im Spannungsverhältnis zur Meinungsfreiheit", wobei er sich eingehend mit dem Verbot [[NS|nationalsozialistischer]] Wiederbetätigung und der Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Verbotsgesetz befasste.
    
Nach Tätigkeiten in der Kommission der [[EU|Europäischen Union]] in Brüssel ([[Belgien]]) und beim Europarat in Straßburg ([[Frankreich]]) arbeitete Müller von 2003 bis 2007 in der Europaabteilung der "École Nationale d’Administration", der französischen Eliteschule für Verwaltung und Politik. ''"Meine Jahre alleine auf mich gestellt im Ausland haben mich enorm geprägt und mir auf viele gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen einen ganz anderen Blickwinkel gegeben. Am Ende wusste ich aber, dass es die größte Herausforderung ist, im eigenen Land mitgestalten zu können"'', blickt Müller zurück.
 
Nach Tätigkeiten in der Kommission der [[EU|Europäischen Union]] in Brüssel ([[Belgien]]) und beim Europarat in Straßburg ([[Frankreich]]) arbeitete Müller von 2003 bis 2007 in der Europaabteilung der "École Nationale d’Administration", der französischen Eliteschule für Verwaltung und Politik. ''"Meine Jahre alleine auf mich gestellt im Ausland haben mich enorm geprägt und mir auf viele gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen einen ganz anderen Blickwinkel gegeben. Am Ende wusste ich aber, dass es die größte Herausforderung ist, im eigenen Land mitgestalten zu können"'', blickt Müller zurück.