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== Geschichte==
 
== Geschichte==
 
===Die Anfänge===
 
===Die Anfänge===
Vier Frauen stehen am Anfang der Vereinsgeschichte. Sie gründeten am [[20. Mai]] [[1947]] einen Turnverein, die Österreichische Turn- und Sportunion Anif. Am [[30. April]] [[1948]] wurde die Fußballsektion aus der Taufe gehoben, diese schloss sich dem Verein an. Das Gelände für einen Sportplatz wurde von Graf Moy für einen symbolischen Preis von 1 Schilling pro Jahr zur Verfügung gestellt. Das erste Jahr im Meisterschaftsbetrieb, [[Fußballtabellen 1949/50|1949/50]], beendete der USK Anif ohne Punktverlust als Meister der [[2. Klasse Nord B]].  
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Vier Frauen stehen am Anfang der Vereinsgeschichte. Sie gründeten am [[20. Mai]] [[1947]] einen Turnverein, die Österreichische Turn- und Sportunion Anif. Am [[30. April]] [[1948]] wurde die Fußballsektion aus der Taufe gehoben, diese schloss sich dem Verein an. Das Gelände für einen Sportplatz direkt an der Anifer Kreuzung wurde von Graf Moy für einen symbolischen Preis von 1 Schilling pro Jahr zur Verfügung gestellt. Das erste Jahr im Meisterschaftsbetrieb, [[Fußballtabellen 1949/50|1949/50]], beendete der USK Anif ohne Punktverlust als Meister der [[2. Klasse Nord B]].  
 
Bedeutender als die sportlichen Erfolge waren in dieser Ära die Fortschritte im Umfeld. So gab es ab 1957 im Vereinsheim, das sich im Keller des Schlosswirts befand, eine Dusche. Bis dahin war die Körperpflege im Alterbach erfolgt. Nach dem erstmaligen Aufstieg in die Landesliga 1965 entstand bis 1967 das erste eigene Vereinsheim.
 
Bedeutender als die sportlichen Erfolge waren in dieser Ära die Fortschritte im Umfeld. So gab es ab 1957 im Vereinsheim, das sich im Keller des Schlosswirts befand, eine Dusche. Bis dahin war die Körperpflege im Alterbach erfolgt. Nach dem erstmaligen Aufstieg in die Landesliga 1965 entstand bis 1967 das erste eigene Vereinsheim.
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===Die goldenen 70er-Jahre===
 
===Die goldenen 70er-Jahre===
 
Innerhalb weniger Jahre schaffte der USK Anif ab [[1974]] einen steilen Aufstieg. Mit dem erneuten Meistertitel in der 1. Klasse Nord übersprang der Klub durch eine Ligareform gleich eine Klasse. [[1977]] bedeutete Rang 4 in der Salzburger Liga die Qualifikation für die neu gegründete Alpenliga, in der schon eine Saison später, [[Fußballtabellen 1977/78|1977/78]] überlegen Platz eins geholt wurde. Nach Aufstiegsspielen gegen Vorarlbergmeister Austria Lustenau (2:2 daheim, 1:0 auswärts) fand sich der Verein, der seit 1975 Sponsor Maximarkt im Klubnamen trug, plötzlich in der 2. Division wieder.  
 
Innerhalb weniger Jahre schaffte der USK Anif ab [[1974]] einen steilen Aufstieg. Mit dem erneuten Meistertitel in der 1. Klasse Nord übersprang der Klub durch eine Ligareform gleich eine Klasse. [[1977]] bedeutete Rang 4 in der Salzburger Liga die Qualifikation für die neu gegründete Alpenliga, in der schon eine Saison später, [[Fußballtabellen 1977/78|1977/78]] überlegen Platz eins geholt wurde. Nach Aufstiegsspielen gegen Vorarlbergmeister Austria Lustenau (2:2 daheim, 1:0 auswärts) fand sich der Verein, der seit 1975 Sponsor Maximarkt im Klubnamen trug, plötzlich in der 2. Division wieder.  
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