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Nach dem Abenteuer 2. Division folgte eine Phase der finanziellen Konsolidierung, in der vor allem ein Ziel verfolgt wurde: Die Platzmisere sollte ein Ende haben. [[1983]] erfolgte der Spatenstich für den neuen Sportplatz, [[1985]] wurde die repräsentative Anlage mit einem Spiel gegen Austria Wien eröffnet. Sportlich begann [[1989]] unter  Trainer [[Horst Hirnschrodt]] mit dem Aufstieg in die Regionalliga West ein neuer Höhenflug.  Die Anlage wurde nach langen Diskussionen [[1997]] um einen Trainingsplatz erweitert, ein Jahr später gelang erneut der Meistertitel in der 1. Landesliga, es reichte aber nur zu einer Saison in der Westliga, die Anif als Tabellenletzter beendete.  
 
Nach dem Abenteuer 2. Division folgte eine Phase der finanziellen Konsolidierung, in der vor allem ein Ziel verfolgt wurde: Die Platzmisere sollte ein Ende haben. [[1983]] erfolgte der Spatenstich für den neuen Sportplatz, [[1985]] wurde die repräsentative Anlage mit einem Spiel gegen Austria Wien eröffnet. Sportlich begann [[1989]] unter  Trainer [[Horst Hirnschrodt]] mit dem Aufstieg in die Regionalliga West ein neuer Höhenflug.  Die Anlage wurde nach langen Diskussionen [[1997]] um einen Trainingsplatz erweitert, ein Jahr später gelang erneut der Meistertitel in der 1. Landesliga, es reichte aber nur zu einer Saison in der Westliga, die Anif als Tabellenletzter beendete.  
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=== Meister mit Punkterekord===
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=== Punkterekord und Red-Bull-Kooperation ===
[[2001]] löste [[Leube]] als Namenssponsor Maximarkt ab. Am Ende der Saison [[Fußballtabellen 2001/02|2001/02]] unterlag Anif im direkten Duell um den Regionalliga-Aufstieg bei Konkurrent [[SV Seekirchen|Seekirchen]]. Im Jahr darauf brach der Klub aber alle Rekorde, und marschierte mit 22 Siegen und vier Unentschieden ungeschlagen und 21 Punkte vor dem Zweiten, dem [[ASK Salzburg]], zum Meistertitel.
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[[2001]] löste [[Leube]] als Namenssponsor Maximarkt ab. Am Ende der Saison [[Fußballtabellen 2001/02|2001/02]] unterlag Anif im direkten Duell um den Regionalliga-Aufstieg bei Konkurrent [[SV Seekirchen|Seekirchen]]. Im Jahr darauf brach der Klub aber alle Rekorde und marschierte mit 22 Siegen und vier Unentschieden ungeschlagen und 21 Punkte vor dem Zweiten, dem [[ASK Salzburg]], zum Meistertitel.
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Schon ein Jahr später ging es aber wieder aus der Regionalliga abwärts. Als ein weiterer Anlauf nach oben genommen wurde, musste sich Anif, mittlerweile von Ex-Torjäger [[Thomas Hofer]] betreut, ausgerechnet einem aufstrebenden Nachbarn geschlagen geben: Der [[SV Grödig]] hatte  auf seinem Durchmarsch 2006 knapp die Nase vorn. Ein Jahr später folgte Anif in die Regionalliga, wo es das Prestigeduell ein weiteres Mal gab.
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Schon im zweiten Westligajahr 2009 mischte Anif als Dritter vorne mit, eine Platzierung, die 2010 wiederholt wurde. Vor der Saison [[Fußballtabellen 2010/11|2010/11]] ging der Klub eine vieldiskutierte Kooperation mit [[Red Bull Salzburg]] ein: Da die Amateurmannschaft des Bundesligaklubs nicht mehr in der zweithöchsten Klasse spielen durfte, sollte Anif mit Red-Bull-Unterstützung als "Farmklub" in die Erste Liga aufsteigen. Dass die [[Red Bull Juniors]] ihrerseits ein Ligakonkurrent waren, verlieh der Konstruktion eine besondere Pikanterie. Die befürchteten "absichtlichen" Niederlagen blieben aus. Die Juniors wurden überlegen Meister (ohne Aufstiegsrecht), Anif landete nur auf Rang drei. Danach gab es Überlegungen, das angestrebte Ziel mit Hilfe einer Spielgemeinschaft doch noch zu erreichen. Dieses Projekt ''Carpe Diem Niederalm'' wurde aber nicht verwirklicht, die Kooperation beendet.
    
==USK Anif 1b==
 
==USK Anif 1b==
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