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Den Schilcherkasten errichtete um [[1713]] die Familie Gelter. [[1857]] wurde das Gebäude aufgestockt und eine Schmiede angebaut. Die Schmiede war bis in die [[1950er]] Jahre in Betrieb. Die letzte Renovierung erfolgte [[2013]].  
 
Den Schilcherkasten errichtete um [[1713]] die Familie Gelter. [[1857]] wurde das Gebäude aufgestockt und eine Schmiede angebaut. Die Schmiede war bis in die [[1950er]] Jahre in Betrieb. Die letzte Renovierung erfolgte [[2013]].  
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der Schilcherkasten mit angebauter Schmiede steht direkt in Unternberg. Die beiden zweigeschoßigen Gebäude sind giebelseitig zusammengebaut und bilden einen langgestreckten, rechteckigen Komplex. Beide Teile werden von der Straße durch einen eigenen Eingang erschlossen. Das gleichschenkelige Satteldach springt im Bereich der Eingänge um einen Meter vor. Durch die unterschiedliche Außengestaltung sind beide Gebäude klar unterscheidbar. Der Kasten ist glatt verputzt und weiß gestrichen und wird durch gelbe Bänder gegliedert. Auch eine Nische ist gelb umrandet. Unter ihr befindet sich eine Kartusche mit der Jahreszahl 1857 und dem Spruch: ''"Am Gottes Segen ist alles gelegen“''. Ein Scheinfenster auf der nach Süden ausgerichteten Giebelseite unterstreicht die Mittelachse. Die Schmiede ist einheitlich mit grauem Rieselputz verputzt und nicht weiter gegliedert.
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Der Schilcherkasten mit angebauter Schmiede steht direkt in Unternberg. Die beiden zweigeschoßigen Gebäude sind giebelseitig zusammengebaut und bilden einen langgestreckten, rechteckigen Komplex. Beide Teile werden von der Straße durch einen eigenen Eingang erschlossen. Das gleichschenkelige Satteldach springt im Bereich der Eingänge um einen Meter vor. Durch die unterschiedliche Außengestaltung sind beide Gebäude klar unterscheidbar. Der Kasten ist glatt verputzt und weiß gestrichen und wird durch gelbe Bänder gegliedert. Auch eine Nische ist gelb umrandet. Unter ihr befindet sich eine Kartusche mit der Jahreszahl 1857 und dem Spruch: ''"Am Gottes Segen ist alles gelegen"''. Ein Scheinfenster auf der nach Süden ausgerichteten Giebelseite unterstreicht die Mittelachse. Die Schmiede ist einheitlich mit grauem Rieselputz verputzt und nicht weiter gegliedert.
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=17588#.XnelwHJCeQN Marterl.at]
 
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=17588#.XnelwHJCeQN Marterl.at]