Erst Mitte der [[1990er]] löste das Telefax den Fernschreiber ab. Die ersten Telefax-Geräte, um [[1989]] kosteten ab 1.500 Euro (Telefax UF 150, 1989, netto [[öS]] 21.364,-, Quelle [[Archiv Krackowizer]]</ref> und arbeiteten meist auf Thermopapierbasis oder mit einem eigenen 1:1 mitlaufenden Farbband (viele weiße Stellen auf einem Telefax bedeuteten nicht genutzt mitlaufendes Farbband).
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Erst Mitte der [[1990er]]-Jahre löste das Telefax den Fernschreiber ab. Die ersten Telefax-Geräte, um [[1989]] kosteten ab 1.500 Euro (Telefax UF 150, 1989, netto [[öS]] 21.364,-,<ref>Quelle [[Archiv Krackowizer]]</ref> und arbeiteten meist auf Thermopapierbasis oder mit einem eigenen 1:1 mitlaufenden Farbband (viele weiße Stellen auf einem Telefax bedeuteten nicht genutzt mitlaufendes Farbband).
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Hartnäckig hielt sich damals der ''Brauch'', jedem Telefax eine Seite voraus zu schicken auf dem stand, dass es sich hierbei ''um ein Telefax handle und im Fall der Unleserlichkeit man die auf dieser Seite (!) angegeben Telefonnummer kontaktieren sollte''. Wie sollte man aber die angegebene Telefonnummer lesen können, wenn das Telefax unleserlich angekommen war?
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Hartnäckig hielt sich damals der Brauch, jedem Telefax eine Seite voraus zu schicken auf dem stand, dass es sich hierbei "um ein Telefax handle und im Fall der Unleserlichkeit man die auf dieser Seite (!) angegeben Telefonnummer kontaktieren sollte". Wie sollte man aber die angegebene Telefonnummer lesen können, wenn das Telefax unleserlich angekommen war?