| − | Otto Lürzer von Zehendthal war Jurist und in dieser Funktion Vizepräsident des Kreisgerichts St. Pölten in [[Niederösterreich]]. Verheiratet war er mit Maria Müller (* um 1844 in Biala, [[Galizien]], heute Bielsko-Biała in [[Polen]]; † [[27. November]] [[1922]] in der Stadt Salzburg), die er am [[16. September]] [[1872]] in der [[Kirche des heiligen Andreas]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg ehelichte. "Fräulein Maria Müller“ war Volksschullehrerin in der [[Volksschule St. Andrä]]. Otto Lürzer von Zehendthal war zum Zeitpunkt seiner Hochzeit [[Bezirksgericht Zell am See|Bezirksgericht]]s-Adjunkt in [[Zell am See]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18721019&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]“, Ausgabe vom 19. Oktober 1872, Seite 4</ref> Dort blieb er bis März [[1881]], als er zum Bezirksrichter in Litschau, [[Niederösterreich]] ernannt wurde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18810305&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 5. März 1881, Seite 2</ref> | + | Otto Lürzer von Zehendthal war Jurist und in dieser Funktion Vizepräsident des Kreisgerichts St. Pölten in [[Niederösterreich]]. Verheiratet war er mit Maria Müller (* um 1844 in Biala, [[Galizien]], heute Bielsko-Biała in [[Polen]]; † [[27. November]] [[1922]] in der Stadt Salzburg), die er am [[16. September]] [[1872]] in der [[Kirche des heiligen Andreas]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg ehelichte. "Fräulein Maria Müller" war Volksschullehrerin in der [[Volksschule St. Andrä]]. Otto Lürzer von Zehendthal war zum Zeitpunkt seiner Hochzeit [[Bezirksgericht Zell am See|Bezirksgericht]]s-Adjunkt in [[Zell am See]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18721019&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 19. Oktober 1872, Seite 4</ref> Dort blieb er bis März [[1881]], als er zum Bezirksrichter in Litschau, [[Niederösterreich]] ernannt wurde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18810305&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 5. März 1881, Seite 2</ref> |
| − | Lürzer von Zehendthal liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19010911&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]“, Ausgabe vom 11. September 1901, Seite 6</ref> | + | Lürzer von Zehendthal liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19010911&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 11. September 1901, Seite 6</ref> |