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==Entstehung==
 
==Entstehung==
Auf Anregung von Kaiser Franz I. begann Sattler 1824 mit Vorarbeiten für sein Panorama. Er suchte sich verschiedene Aussichtspunkte auf der Festung Hohensalzburg und skizzierte die Landschaft rund um Salzburg. Ab 1825 malte er in einem eigens angefertigten Pavillon am Makartplatz an seinem 26 Meter langen und fünf Meter hohen Gemälde. Im zur Seite standen die Maler [[Friedrich Loos]] (Landschaft) und [[Johann Joseph Schindler]] (figurale Staffage).
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Auf Anregung von Kaiser Franz I. begann Sattler [[1824]] mit Vorarbeiten für sein Panorama. Er suchte sich verschiedene Aussichtspunkte auf der [[Festung Hohensalzburg]] und skizzierte die Landschaft rund um Salzburg. Ab [[1825]] malte er in einem eigens angefertigten Pavillon am [[Neustadt#Makartplatz|Makartplatz]] an seinem 26 Meter langen und fünf Meter hohen Gemälde. Im zur Seite standen die Maler [[Friedrich Loos]] (Landschaft) und [[Johann Joseph Schindler]] (figurale Staffage).
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Nach der Fertigstellung [[1829]] ging die Familie Sattler mit dem zerlegbaren Pavillon auf ausgedehnte Europatournee. Mit einem Hausboot bereiste sie 10 Jahre lang Länder wie Deutschland, Frankreich, Holland oder Dänemark. Nach dem Tod Sattlers vermachte sein Sohn [[Hubert Sattler|Hubert]] das Bild der [[Stadt Salzburg]]. Ab [[1873]] war das Panorama in einem eigens errichteten Pavillon im Kurgarten zwischen [[Kurhaus]] und [[Schloss Mirabell]] ausgestellt. Dieser musste jedoch [[1937]] wegen Baufälligkeit abgetragen werden, das Panorama übersiedelte für kurze Zeit ins alte Festspielhaus, um dann zusammengerollt im Museum gelagert zu werden. Dort wurde es durch einen Bombentreffer am [[16. Oktober]] [[1944]] beschädigt.
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Nach der Fertigstellung [[1829]] ging die Familie Sattler mit dem zerlegbaren Pavillon auf ausgedehnte Europatournee. Mit einem Hausboot bereiste sie 10 Jahre lang Länder wie Deutschland, Frankreich, Holland oder Dänemark. Nach dem Tod Sattlers vermachte sein Sohn [[Hubert Sattler|Hubert]] das Bild der [[Stadt Salzburg]]. Ab [[1873]] war das Panorama in einem eigens errichteten Pavillon im Kurgarten zwischen [[Kurhaus]] und [[Schloss Mirabell]] ausgestellt. Dieser musste jedoch [[1937]] wegen Baufälligkeit abgetragen werden, das Panorama übersiedelte für kurze Zeit ins [[Haus für Mozart|alte Festspielhaus]], um dann zusammengerollt im Museum gelagert zu werden. Dort wurde es durch einen Bombentreffer am [[16. Oktober]] [[1944]] beschädigt.
    
Nach dem Krieg diente die Festung Hohensalzburg als Zwischenlager, bis das Sattler-Panorama [[1977]] im neu errichteten [[Casino Winkler]] am [[Mönchsberg]] eine neue Heimat fand. Vor dem Abbruch des Gebäudes [[2001]] musste das Gemälde wieder in ein Zwischenlager in der [[Schwarzenbergkaserne]] ausweichen.
 
Nach dem Krieg diente die Festung Hohensalzburg als Zwischenlager, bis das Sattler-Panorama [[1977]] im neu errichteten [[Casino Winkler]] am [[Mönchsberg]] eine neue Heimat fand. Vor dem Abbruch des Gebäudes [[2001]] musste das Gemälde wieder in ein Zwischenlager in der [[Schwarzenbergkaserne]] ausweichen.
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[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]
 
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[[Kategorie:Malerei]]
 
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