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Hans Vavrovsky ist der älteste der fünf Söhne des Salzburger Rechtsanwalts und (1964 – 1967) Vizebürgermeisters Dr. Walter Vavrovsky (* 1916, † 1998) und der Margarete Maria, geb. [[Spängler]].
 
Hans Vavrovsky ist der älteste der fünf Söhne des Salzburger Rechtsanwalts und (1964 – 1967) Vizebürgermeisters Dr. Walter Vavrovsky (* 1916, † 1998) und der Margarete Maria, geb. [[Spängler]].
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Er studierte bei Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI., in [[Deutschland#Nordrhein-Westfalen|Münster (Westfalen)]]und zählt so wie der Wiener Kardinal Schönborn zum Schülerkreis des Papstes.  
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Er studierte bei Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI., in [[Deutschland#Nordrhein-Westfalen|Münster (Westfalen)]] und zählt so wie der Wiener Kardinal Schönborn zum Schülerkreis des Papstes.  
    
Am [[29. Juni]] [[1968]] empfing er in Salzburg die Priesterweihe.
 
Am [[29. Juni]] [[1968]] empfing er in Salzburg die Priesterweihe.
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Während dieser Zeit erlangte er [[1978]] an der Universität Innsbruck mit seiner Dissertation über das Thema ''„Zielgebot und Erfüllungsgebot. Analyse und Kritik eines moraltheologischen Problems bei Bernhard Häring“'' das Doktorat der Theologie.
 
Während dieser Zeit erlangte er [[1978]] an der Universität Innsbruck mit seiner Dissertation über das Thema ''„Zielgebot und Erfüllungsgebot. Analyse und Kritik eines moraltheologischen Problems bei Bernhard Häring“'' das Doktorat der Theologie.
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[[1983]] wurde er von Erzbischof Dr. [[Karl Berg]] mit der Leitung des Bildungshauses St. Virgil, des Zentrums der Erwachsenenbildung der Erzdiözese Salzburg, betraut. Dieses Amt hat er heute noch inne.
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[[1983]] wurde er von Erzbischof Dr. [[Karl Berg]] mit der Leitung des [[Bildungshaus St. Virgil|Bildungshauses St. Virgil]], des Zentrums der Erwachsenenbildung der Erzdiözese Salzburg, betraut. Dieses Amt hat er heute noch inne.
    
Vavrovsky gehört seit [[1988]] dem [[Domkapitel]] und dem [[Erzbischöfliches Konsistorium|erzbischöflichen Konsistorium]] an. Er ist Diözesanbeauftragter für Europafragen, Mitglied der Europakommission der Bischofskonferenz, des Forums Kath. Erwachsenenbildung, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und anderer Gremien. Seit [[1999]] ist ihm auch das Amt des Kirchenrektors von [[Obertauern]] anvertraut.
 
Vavrovsky gehört seit [[1988]] dem [[Domkapitel]] und dem [[Erzbischöfliches Konsistorium|erzbischöflichen Konsistorium]] an. Er ist Diözesanbeauftragter für Europafragen, Mitglied der Europakommission der Bischofskonferenz, des Forums Kath. Erwachsenenbildung, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und anderer Gremien. Seit [[1999]] ist ihm auch das Amt des Kirchenrektors von [[Obertauern]] anvertraut.
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2004 wurde Msgr. Dr. Hans-Walter Vavrovsky Ehrenprälat des Papstes. Damit wurden besonders seine Verdienste um die Fort- und Ausbildung von kirchlichen Mitarbeitern sowie die Anerkennung, die er dem Bildungszentrum St. Virgil verschafft hat, gewürdigt. Erzbischof [[Alois Kothgasser]] unterstrich in seiner Laudatio, dass es dem besonderen Engagement Vavrovskys zu verdanken sei, ''„dass St. Virgil heute wahrscheinlich das Bildungszentrum der katholischen Kirche in Österreich ist“''. Vavrovsky nehme sich auch brisanter kirchlicher und gesellschaftlicher Themen an. ''„Ich denke hier etwa an die Thematik Bioethik, an das Projekt Geistliches Zentrum Salzburg, das er mit Wachsamkeit und Engagement begleitet“'', stellte Erzbischof Kothgasser fest.
 
2004 wurde Msgr. Dr. Hans-Walter Vavrovsky Ehrenprälat des Papstes. Damit wurden besonders seine Verdienste um die Fort- und Ausbildung von kirchlichen Mitarbeitern sowie die Anerkennung, die er dem Bildungszentrum St. Virgil verschafft hat, gewürdigt. Erzbischof [[Alois Kothgasser]] unterstrich in seiner Laudatio, dass es dem besonderen Engagement Vavrovskys zu verdanken sei, ''„dass St. Virgil heute wahrscheinlich das Bildungszentrum der katholischen Kirche in Österreich ist“''. Vavrovsky nehme sich auch brisanter kirchlicher und gesellschaftlicher Themen an. ''„Ich denke hier etwa an die Thematik Bioethik, an das Projekt Geistliches Zentrum Salzburg, das er mit Wachsamkeit und Engagement begleitet“'', stellte Erzbischof Kothgasser fest.
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Seit [[2010]] ist er Domdechant.
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Seit [[2010]] ist Msgr. Vavrovsky Domdechant.
    
==O-Ton==
 
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Artikel „Prälat des Papstes“, Salzburger Nachrichten vom 8. April 2004.
 
* Artikel „Prälat des Papstes“, Salzburger Nachrichten vom 8. April 2004.
* Artikel [http://search.salzburg.com/articles/14175652?highlight=Walter+Vavrovsky+ Neuer Dechant leitet die Bischofswahl“], Salzburg Online 30.10.2010
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* Artikel [http://search.salzburg.com/articles/14175652?highlight=Walter+Vavrovsky „Neuer Dechant leitet die Bischofswahl“], Salzburg Online 30.10.2010
 
* Artikel „Prälat Vavrovsky leitet Bildungszentrum St. Virgil seit 25 Jahren“, kathpress [http://www.virgil.at/fileadmin/user_upload/downloads/25-jaehriges_Jubilaeum_Rektor_Kathpress.pdf Nr. 229 vom 29.9.2008]
 
* Artikel „Prälat Vavrovsky leitet Bildungszentrum St. Virgil seit 25 Jahren“, kathpress [http://www.virgil.at/fileadmin/user_upload/downloads/25-jaehriges_Jubilaeum_Rektor_Kathpress.pdf Nr. 229 vom 29.9.2008]
  

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