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| | Zu seiner Firmung hatte Mike seine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Bei einem Praktikum bei der Fotoagentur Pressefoto Neumayr war er dann so richtig auf den Geschmack der Fotografen-Szene gekommen. Er blieb seither beiden treu, der Szene und seinem Praktika-Chef Franz Neumayr. Nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaften in Salzburg hatte er zunächst aber einige Jahre Erfahrung im Management in der Holzindustrie gesammelt. Da ihn aber die Fotografie nie wirklich losgelassen hat, machte er sein Hobby zu seinem Beruf. | | Zu seiner Firmung hatte Mike seine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Bei einem Praktikum bei der Fotoagentur Pressefoto Neumayr war er dann so richtig auf den Geschmack der Fotografen-Szene gekommen. Er blieb seither beiden treu, der Szene und seinem Praktika-Chef Franz Neumayr. Nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaften in Salzburg hatte er zunächst aber einige Jahre Erfahrung im Management in der Holzindustrie gesammelt. Da ihn aber die Fotografie nie wirklich losgelassen hat, machte er sein Hobby zu seinem Beruf. |
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| − | Exklusive Bilder, wie beispielsweise jenes von dem an der [[Salzach]] radelnden Arnold Schwarzenegger, machen Mike stolz. Da er ein angesehener Fotograf unter seinen Fotografenkollegen ist, tritt er jedes Jahr als Fotografen-Koordinator bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf. Die Konkurrenz unter den Fotografen ist bei solchen Auftritten natürlich immer groß, will doch jeder das beste Foto schießen. In solchen Situationen "schützt“ er die Promis vor seinen Kollegen, damit die Lage am roten Teppich nicht außer Kontrolle gerät. Die Kollegen nehmen es ihm selten persönlich und sind kaum nachtragend. | + | Exklusive Bilder, wie beispielsweise jenes von dem an der [[Salzach]] radelnden Arnold Schwarzenegger, machen Mike stolz. Da er ein angesehener Fotograf unter seinen Fotografenkollegen ist, tritt er jedes Jahr als Fotografen-Koordinator bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf. Die Konkurrenz unter den Fotografen ist bei solchen Auftritten natürlich immer groß, will doch jeder das beste Foto schießen. In solchen Situationen "schützt" er die Promis vor seinen Kollegen, damit die Lage am roten Teppich nicht außer Kontrolle gerät. Die Kollegen nehmen es ihm selten persönlich und sind kaum nachtragend. |
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| − | Zu den Schattenseiten seines Berufs zählt die Blendung von ''Cameron Diaz‘ Bodyguard'' von einem Laserpointer während der Dreharbeiten zum Hollywood-Streifen "[[Knight and Day]]“ in Salzburg. Der Laserstrahl ging durch die Linse seiner Kamera, direkt ins Auge und verletzte dieses. Doch zum Glück ist seine Augenverletzung gut geheilt. | + | Zu den Schattenseiten seines Berufs zählt die Blendung von ''Cameron Diaz‘ Bodyguard'' von einem Laserpointer während der Dreharbeiten zum Hollywood-Streifen "[[Knight and Day]]" in Salzburg. Der Laserstrahl ging durch die Linse seiner Kamera, direkt ins Auge und verletzte dieses. Doch zum Glück ist seine Augenverletzung gut geheilt. |
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| | [[2018]] machte er sich nach 20 Jahren Tätigkeit im Angestelltenverhältnis mit seinem Unternehmen ''vogl-perspektive'' selbständig. | | [[2018]] machte er sich nach 20 Jahren Tätigkeit im Angestelltenverhältnis mit seinem Unternehmen ''vogl-perspektive'' selbständig. |
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| | == 2011 == | | == 2011 == |
| − | Der 'Objektiv-Fotopreis' wird jährlich in Wien an die besten Pressefotografen verliehen. Er ist so etwas wie das 'Qualitätsbarometer' der österreichischen Pressefotografie. 2011 wurden mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich eingereicht und von einer 14-köpfigen Jury bewertet. Michael M. Vogl schaffte dabei den großen Durchbruch, denn sein Werk (Bild) "Höpker versus Ali“ wurde von der begeisterten Jury in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert<ref>Quelle, wo auch das Bild zu sehen ist [http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/leute/salzburger-objektiv-fotopreis-d80058.html www.meinbezirk.at], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref>. | + | Der 'Objektiv-Fotopreis' wird jährlich in Wien an die besten Pressefotografen verliehen. Er ist so etwas wie das 'Qualitätsbarometer' der österreichischen Pressefotografie. 2011 wurden mehr als 650 Bilder aus ganz Österreich eingereicht und von einer 14-köpfigen Jury bewertet. Michael M. Vogl schaffte dabei den großen Durchbruch, denn sein Werk (Bild) "Höpker versus Ali" wurde von der begeisterten Jury in der Kategorie Kunst und Kultur für den Preis nominiert<ref>Quelle, wo auch das Bild zu sehen ist [http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/leute/salzburger-objektiv-fotopreis-d80058.html www.meinbezirk.at], abgefragt am 8. Oktober 2015</ref>. |
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