| − | 1994 baute die Familie Mangelberger die Kellerräume des Wohnhauses zur Hofkäserei um. Dort werden die bekannten "Mattigtaler Käsespezialitäten“ hergestellt. Der Name deshalb, weil de Hof im [[Mattigtal]] liegt (die [[Mattig]] ist ein Bach durch die [[Trumer Seen]]). Der Käse braucht für die Reifung eine hohe Luftfeuchtigkeit und ausgeglichene Temperatur. | + | 1994 baute die Familie Mangelberger die Kellerräume des Wohnhauses zur Hofkäserei um. Dort werden die bekannten "Mattigtaler Käsespezialitäten" hergestellt. Der Name deshalb, weil de Hof im [[Mattigtal]] liegt (die [[Mattig]] ist ein Bach durch die [[Trumer Seen]]). Der Käse braucht für die Reifung eine hohe Luftfeuchtigkeit und ausgeglichene Temperatur. |
| − | Der Krimpelstätterhof wurde erstmals um 1600 urkundlich erwähnt und war bis in die Mitte des [[20. Jahrhundert]]s im Besitz der Familie Krimpelstätter. Der Betrieb ist ein Milchwirtschaftsbetrieb, das heißt, das Einkommen wird von Milch und Käseverkauf erzielt. Um guten Käse herzustellen, muss man die Milchkühe ordentlich halten, pflegen und füttern. Vor allem darf kein mit Kunstdünger "getriebenes“ Futter verfüttert werden. Da diese Voraussetzungen der Bio Landbau erfordert, war die Umstellung für die Familie Mangelberger selbstverständlich. | + | Der Krimpelstätterhof wurde erstmals um 1600 urkundlich erwähnt und war bis in die Mitte des [[20. Jahrhundert]]s im Besitz der Familie Krimpelstätter. Der Betrieb ist ein Milchwirtschaftsbetrieb, das heißt, das Einkommen wird von Milch und Käseverkauf erzielt. Um guten Käse herzustellen, muss man die Milchkühe ordentlich halten, pflegen und füttern. Vor allem darf kein mit Kunstdünger "getriebenes" Futter verfüttert werden. Da diese Voraussetzungen der Bio Landbau erfordert, war die Umstellung für die Familie Mangelberger selbstverständlich. |