Max Bader war Sohn des Salzburger Sozialisten, Volksdichters und Schuhmachers [[Karl Bader]] (* [[1859]], † [[1931]]). Seit [[1908]] arbeitete er für die Eisenbahn und trat der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei. [[1918]] wurde er [[Gemeinderat]] und [[1928]] erstmals [[Bürgermeister]] von Schwarzach. Im Gefolge des [[Februaraufstand]]es wurde er am [[12. Februar]] [[1934]] verhaftet, zwangspensioniert und unter Polizeiaufsicht gestellt. [[1943]] wurde er erneut verhaftet, wegen Hochverrats angeklagt und blieb bis zum [[1. Mai]] 1945 im [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichtlichen Gefängnis]] in Salzburg. Seit [[1945]] war er nochmals Bürgermeister von Schwarzach und leitete die Gemeinde bis [[1964]]. | Max Bader war Sohn des Salzburger Sozialisten, Volksdichters und Schuhmachers [[Karl Bader]] (* [[1859]], † [[1931]]). Seit [[1908]] arbeitete er für die Eisenbahn und trat der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]] bei. [[1918]] wurde er [[Gemeinderat]] und [[1928]] erstmals [[Bürgermeister]] von Schwarzach. Im Gefolge des [[Februaraufstand]]es wurde er am [[12. Februar]] [[1934]] verhaftet, zwangspensioniert und unter Polizeiaufsicht gestellt. [[1943]] wurde er erneut verhaftet, wegen Hochverrats angeklagt und blieb bis zum [[1. Mai]] 1945 im [[Landesgericht Salzburg|Landesgerichtlichen Gefängnis]] in Salzburg. Seit [[1945]] war er nochmals Bürgermeister von Schwarzach und leitete die Gemeinde bis [[1964]]. |