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Es war ein jahrzehntelanger Wunsch von Johanna und Christian Salchegger auf ihrer Oberhofalm in Filzmoos eine Kapelle zu errichten. Johanna Salchegger wies auf den Einladungen zur Feier ihres 60. Geburtstags darauf hin und erhielt so das Startgeld zur Verwirklichung ihres Vorhabens.
 
Es war ein jahrzehntelanger Wunsch von Johanna und Christian Salchegger auf ihrer Oberhofalm in Filzmoos eine Kapelle zu errichten. Johanna Salchegger wies auf den Einladungen zur Feier ihres 60. Geburtstags darauf hin und erhielt so das Startgeld zur Verwirklichung ihres Vorhabens.
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Im Sommer [[2014]] wurde der Standort am sogenannten "Steineggl“, in der Nähe der Almhütte Oberhofalm]], ausgewählt.
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Im Sommer [[2014]] wurde der Standort am sogenannten "Steineggl", in der Nähe der Almhütte Oberhofalm]], ausgewählt.
    
Der Bauplan für die Kapelle wurde dem bereits vorhandenen Altar angepasst. Der spät[[barock]]e Altar stammt von einem Dominikanerkloster aus Bad Wörishofen im Allgäu, [[Bayern]], in [[Deutschland]] und ist ein Geschenk von [[Hermann Hinterhölzl]], dem Besitzer des [[Heinrich Kiener Haus]]es am [[Hochgründeck]] in [[St. Johann im Pongau]]. Der Altar wurde fachmännisch restauriert, ehe er in der Kapelle aufgestellt wurde.
 
Der Bauplan für die Kapelle wurde dem bereits vorhandenen Altar angepasst. Der spät[[barock]]e Altar stammt von einem Dominikanerkloster aus Bad Wörishofen im Allgäu, [[Bayern]], in [[Deutschland]] und ist ein Geschenk von [[Hermann Hinterhölzl]], dem Besitzer des [[Heinrich Kiener Haus]]es am [[Hochgründeck]] in [[St. Johann im Pongau]]. Der Altar wurde fachmännisch restauriert, ehe er in der Kapelle aufgestellt wurde.
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Im Juli [[2015]] wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Das Holz für den Bau stammte aus dem eigenen Wald, die Ummauerung wurde aus den auf der Alm herumliegenden Kalksteinen hergestellt. So konnte der Bau besser der Landschaft angepasst werden.
 
Im Juli [[2015]] wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Das Holz für den Bau stammte aus dem eigenen Wald, die Ummauerung wurde aus den auf der Alm herumliegenden Kalksteinen hergestellt. So konnte der Bau besser der Landschaft angepasst werden.
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An der Südseite wurde eine Darstellung des "Auferstandenen Heilands“ in Betonguss eingefügt.
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An der Südseite wurde eine Darstellung des "Auferstandenen Heilands" in Betonguss eingefügt.
    
Die Familie Salchegger ließ in Innsbruck eine nach ihren persönlichen Wünschen gestaltete Glocke gießen. Diese erhielt einen elektrischen Antrieb.  
 
Die Familie Salchegger ließ in Innsbruck eine nach ihren persönlichen Wünschen gestaltete Glocke gießen. Diese erhielt einen elektrischen Antrieb.