Über der Türe sind die Jahreszahl [[1679]] und das [[Wappen der Fürsterzbischöfe|Wappen]] von Fürsterzbischof Max Gandolf zu sehen. Die eigentliche Verzierung unternahm [[1690]] Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]]. Er versah sie mit einem kleinen Kuppeltürmchen, das er mit Kupfer decken ließ und mit zwei Flügelgebäuden von drei Geschossen, wovon eines Zinsen zum Unterhalte der selben trägt. Johann Ernst ließ die Felsenwände des Hochaltars, den Altar selbst, worauf das Bildnis der Mutter Gottes sich befand, welche in einer etwa über 20 Fuß hohen und ebenso breiten Nische stand, das Kommunionsgebäude und die unterhalb der Höhlung auf beiden Seiten befindlichen Altäre aus [[Marmor]] machen und das Ganze mit einem eisernen Gitter, das die Jahreszahl [[1690]] trägt, verschließen. | Über der Türe sind die Jahreszahl [[1679]] und das [[Wappen der Fürsterzbischöfe|Wappen]] von Fürsterzbischof Max Gandolf zu sehen. Die eigentliche Verzierung unternahm [[1690]] Fürsterzbischof [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]]. Er versah sie mit einem kleinen Kuppeltürmchen, das er mit Kupfer decken ließ und mit zwei Flügelgebäuden von drei Geschossen, wovon eines Zinsen zum Unterhalte der selben trägt. Johann Ernst ließ die Felsenwände des Hochaltars, den Altar selbst, worauf das Bildnis der Mutter Gottes sich befand, welche in einer etwa über 20 Fuß hohen und ebenso breiten Nische stand, das Kommunionsgebäude und die unterhalb der Höhlung auf beiden Seiten befindlichen Altäre aus [[Marmor]] machen und das Ganze mit einem eisernen Gitter, das die Jahreszahl [[1690]] trägt, verschließen. |